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Institutional Development & Diversity

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Die Welt der Forschung baut auf Kompetenz, Kreativität und aktive Zusammenarbeit.

"Institutional Development"1 ist ein Mittel, um die Organisation2 WSL/SLF sowie Führungspersonen und Mitarbeitende im Einklang mit der WSL/SLF-Strategie zu begleiten und zu fördern. Ziel ist es, die Handlungskompetenz (Können, Wollen, Dürfen) der Organisation und der Menschen zu stärken.

"Diversity" (Vielfalt) basiert auf dem Gleichwertigkeitsprinzip gegenüber unterschiedlichen Menschengruppen. Diese Grundeinstellung soll mit Blick auf junge und ältere Mitarbeitende, Menschen mit Beeinträchtigungen, sowie zwischen Führungspersonen und Mitarbeitenden besonders gestärkt werden.

Im Fokus der Planungsperiode 2017-2020 steht die Chancengleichheit zwischen Frau und Mann. Grund dafür ist der generell geringe Frauenanteil im MINT-Bereich (Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technik), speziell auch in Führungspositionen mit Entscheidungskompetenz.

 

1 «Institutionen/Einrichtungen sind Systeme etablierter, eingebundener sozialer Regeln die soziale Interaktionen strukturieren.» (Hodgson 2006:18).

2 «Organisationen sind spezielle Institutionen, die nachstehende Punkte erfüllen, (a) Kriterien haben, die ihre Grenzen bestimmen und Mitglieder von Nichtmitgliedern unterscheiden, (b) über Prinzipien der Hoheitsgewalt verfügen, wer für etwas hauptverantwortlich ist, und (c) Befehlsketten installiert haben, die die Verantwortlichkeiten in der Organisation abbilden.» (Hodgson 2006, p.18).

Gesetzliche Grundlagen:
Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (GIG)
https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19950082/index.html

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Stand 1. Januar 2016)
https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html

 

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