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Mission B

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«Mission B» für mehr Biodiversität ist ein Schwerpunkt von SRF, RSI, RTR sowie RTS von März 2019 bis September 2020. Er wird von diversen Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bund und Gemeinden sowie Dachverbänden unterstützt - auch von der WSL. 

Das übergeordnete Ziel dieser nationalen Aktion ist es, die Schweizer Bevölkerung für das Thema «Biodiversität» zu sensibilisieren und den Artenrückgang nachhaltig zu bremsen.

Der Beitrag der WSL

Was bedeutet Biodiversität überhaupt? Weshalb braucht es diese, und wie kann die Biodiversität in der Schweiz nachhaltig gefördert werden? Zu diesen Themen wird die WSL Führungen, Vorträge und Exkursionen für die interessierte Öffentlichkeit anbieten, sowohl am Hauptstandort in Birmensdorf ZH als auch draussen in der Natur. 

Bei ausgewählten Anlässen in Birmensdorf stellen wir den Besucherinnen und Besuchern Setzlinge von einheimischen Baum- und Straucharten zur Verfügung.

 

Neues Projekt: Wissenschaft zum Mitmachen

 

Umfrage: Welche finanziellen Anreize schädigen die Biodiversität?

Der Rückgang von Arten und Lebensräumen in der Schweiz ist schreitet ungebremst voran. Dennoch fliessen weiterhin öffentliche Gelder, die Biodiversität schädigen: Beiträge, Darlehen und Steuervergünstigungen für Aktivitäten, die Lebensräume versiegeln und zerschneiden, verschmutzen und übernutzen. Um diese Fehlanreize abzuschaffen oder umzulenken braucht es eine Übersicht. Helfen Sie mit, Fehlanreize in Ihrer Region zu identifizieren.

 
Auenwald in Maschwanden (ZG). Bild: Markus Bolliger

Wir erforschen Biodiversität in der Schweiz

Wir erarbeiten die Grundlagen für die Überwachung und Förderung der Biodiversität und berechnen, wie sich die Biodiversität verändern könnte.

Für junge Neugierige

Auf www.wsl-junior.ch beantworten wir Fragen von jungen Menschen über Biodiversität - und viel mehr.

 

Führungen, Exkursionen und Vorträge über Biodiversität

 
 

Aktuell

Für sein Horn gejagt: Breitmaul-Nashorn (Weisses Nashorn) in Südafrika. (Foto: Josef Senn, WSL)

Heute ist Welttag des Artenschutzes. Fünf Fragen an Josef Senn, der Mitsprache hat, wenn bedrohte Arten in die Schweiz importiert werden.

Am 11.2. ist Int. Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft! Wir haben WSL-Forscherinnen gefragt, warum sie ihren Beruf ergriffen haben.

Der mit 20-30 Brutpaaren sehr seltene Weissrückenspecht (Dendrocopos leucotos) breitet sich in der Schweiz seit etwa 25 Jahren nur langsam nach Westen aus. (Bild: Simon Niederbacher)

Eine hohe Biodiversität ist für die Waldwirtschaft wichtig. Je vielfältiger ein Wald ist, desto eher kann er äussere Einflüsse verkraften.

Die Arve kann sich wohl nicht schnell genug an den Klimawandel anpassen, zeigt eine genetische Studie. Sie könnte lokal aussterben.

 

Weiterführende Informationen