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Waldschutz-Symposium

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Datum:

07. November 2018, 09:30 - 16:00

Ort:

WSL Birmensdorf, Englersaal

Organisator/in:

Waldgesundheit und biotische Interaktionen, WSL

Ansprechperson:

Joana Meyer

Sprache:

Deutsch, Französisch, Englisch

Veranstaltungstyp:

Kongresse und Tagungen

 

Das erste Waldschutz-Symposium findet unter dem Motto «Waldschutz gut vernetzen» am 07.11.2018 im Engler-Flury-Saal an der WSL in Birmensdorf statt.

Ziel

Ziel des Symposiums ist es, Fachleute zusammenzubringen, die sich mit dem Schutz des Waldes vor schädlichen Tieren (Insekten, Wild) und Mikroorganismen (Pilze, Bakterien, Viren) befassen. Der Austausch über das Thema Waldschutz ist sehr wichtig, damit die nationalen Waldschutzakteure informiert bleiben, frühzeitig von neuen Schadorganismen erfahren und entsprechend reagieren können.

Das Symposium soll:

  • über neuste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis informieren
  • eine Plattform für Begegnung, Austausch und Vernetzung bieten
  • die Interdiszplinarität zwischen Organisationen und Institutionen fördern

Anmeldung

  • Anmeldung geschlossen

Kosten

CHF 40.-, bar zu zahlen

Referenten - Haupthema

  • Keynote Speaker:  Marc Kenis (CABI, Delémont) - Invasive Schädlinge
  • Santiago Schaerer (Agroscope, Changins) - Xylella fastidiosa
  • Beat Wermelinger (WSL, Birmensdorf) - Waldentomologie
  • Thomas Sieber (ETH, Zürich) - Endophyten und Pathogene
  • Jean-Sébastian Reynard (Agroscope, Bern) - Viruskrankheiten
  • Valentin Queloz (WSL, Birmensdorf) - Waldschutz
  • Jürg Grunder (ZHAW, Wädenswil) - Zeckenprävention
  • Corine Schöbel (WSL, Birmensdorf) - Pflanzenpathologie
  • Marco Conedera (WSL, Cadenazzo) - Kastaniengallwespe
  • Andrin Gross (WSL Birmensdorf) - Eichenmehltau
  • René Eschen (CABI, Delémont) - Sentinel plants
  • Peter Wyss (Syngenta, Basel) - Pflanzenschutzmittel
  • Patrick Insinna (Amt für Umwelt, Lichtenstein) - Wildschäden

Publikum

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Wissenschaftler und Berufsgruppen aus dem Bereich Waldschutz. Sie steht aber auch anderen Interessierten offen.

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