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Integrales Flussgebietsmanagement

 

Das Forschungsprojekt Integrales Flussgebietsmanagement  erarbeitet ökologische und wasserbauliche Grundlagen zur Revitalisierung von Fliessgewässern und unterstützt so deren Planung und Umsetzung.

 

Die WSL untersucht die Ansprüche an Qualität, Dynamik und Vernetzung von Lebensräumen der Auen für seltene und gefährdete Arten, insbesondere der Deutschen Tamariske (Myricaria germanica) und des Kiesbank-Grashüpfers (Chorthippus pullus).

Bei beiden untersuchten Arten stellen Stauwerke Barrieren für den Genfluss zwischen Populationen dar.

Um die Qualität der Lebensräume von Fliessgewässern zu erhöhen und besser zu vernetzen, muss eine naturnahe Dynamik der Abflüsse und des Geschiebehaushalts wiederhergestellt werden. Dafür brauchen Fliessgewässer ausreichend Raum und genügend Geschiebe.

   

Das Projekt wird gemeinsam von den Institutionen Eawag, WSL, LCH-EPFL und VAW-ETHZ durchgeführt und richtet sich an Fachleute in Bundesämtern, kantonalen Ämtern sowie Ingenieur- und Ökobüros.