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Feuerökologie montaner Buchenwälder. Waldleistungen und waldbauliche Massnahmen nach Waldbrand

Authors
Maringer, J.; Ascoli, D.; Gehring, E.; Wohlgemuth, T.; Schwarz, M.; Conedera, M.
Publishing year
2020
Series
Merkblatt für die Praxis 65
Size
12 pages
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Quotation:

Maringer, J.; Ascoli, D.; Gehring, E.; Wohlgemuth, T.; Schwarz, M.; Conedera, M., 2020: Feuerökologie montaner Buchenwälder. Waldleistungen und waldbauliche Massnahmen nach Waldbrand. Merkblatt für die Praxis, 65. 12 p.

  

Kurzzusammenfassung

Durch den Klimawandel wird es wärmer und extreme Trockenheitsperioden werden häufiger. Deshalb steigt das Waldbrandrisiko – selbst in Waldgesellschaften, in denen historisch selten Feuer brennen. Zu diesen Waldgesellschaften gehören mitteleuropäische montane Buchenwälder. Sie erbringen nicht nur ökologische und ökonomische Leistungen, sondern schützen insbesondere in steilen Hanglagen auch vor Naturgefahren. Mit einem umfassenden Wissen zur Feuerökologie kann besser abgeschätzt werden, ob Schutzleistungen brandgeschädigter Buchenwälder erhalten bleiben oder waldbauliche Massnahmen zu treffen sind.

 

Video zur Feuerökologie der Buche

 

Waldbrände in Buchenwäldern treten immer häufiger und heftiger auf. An der Studie über die Feuerökologie der Buche haben sich die Universität Turin (Davide Ascoli) und die Schweizerische Eidg. Forschungsanstalt WSL (Janet Maringer, Tom Wohlgemuth, Marco Conedera) beteiligt.

 

Weiterführende Informationen