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Konversionsflächenmanagement zur nachhaltigen Wiedernutzung militärischer Liegenschaften (REFINA KoM)

 

Projektinfo

Das Projekt hat zum Ziel, das Potenzial von Brachflächen für die Reduzierung der Freiflächeninanspruchnahme und damit für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wiedernutzung nicht mehr benötigter militärischer Liegenschaften, welche quantitativ und qualitativ große Chancen für eine Landschaft und Freiraum schonende Raumentwicklung bieten.

Die WSL-Forschungsgruppe Regionalökonomie und Regionalentwicklung hat drei Beiträge zum Arbeitspaket A "Monitoring und Evaluierung von räumlichen Konversionsprozessen" geleistet. Erstens wurde die Konzeption des akteurszentrierten Untersuchungsdesigns zusammen mit der Universität München entwickelt. Zweitens wurde ein Überblick über den Stand der Kenntnis zum Brachflächenrecycling in ausgewählten Staaten Europas erstellt. Dabei wurden Best Practices recherchiert und hinsichtlich ihrer spezifischen Erfolgsbedingungen ausgewertet. Drittens wurde eine Fallstudie zum Konversionsflächenmanagement militärischer Brachflächen in der Schweiz durchgeführt.

Publikationen 

  • Baumgartner, Daniel; Pütz, Marco (2009): Die Armee geht, die Infrastruktur bleibt: Potenziale für die Raumentwicklung. Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift ASMZ, 5, 31-33.

  • Schlussbericht:  Jacoby, Christian (2008) (Hrsg.): Konversionsflächenmanagement zur nachhaltigen Wiedernutzung freigegebener militärischer Liegenschaften (REFINA-KoM)., Forschungsprojekt im Förderschwerpunkt des BMBF "Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement (REFINA), Schlussbericht Konzeptionsphase (Studien zur Raumplanung und Projektentwicklung, Heft 4/08). Neubiberg.

    Finanzierung

    Das Projekt REFINA KoM ist ein Verbundprojekt des Förderschwerpunktes „Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement“ (REFINA) im Programms „Forschung für die Nachhaltigkeit“ (fona) und wird vom Deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

    Projektteam

    • Universität der Bundeswehr München, Institut für Verkehrswesen und Raumplanung: Christian Jacoby (Projektleitung) und Klaus Beutler
    • Universität München, Institut für Wirtschaftsgeographie: Hubert Job und Thomas Bläser
    • Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbH (g.e.b.b), Köln
    • Albert Speer & Partner (AS&P), Frankfurt/Main
    • Zerna Ingenieure GmbH, Bochum
    • FIRU GmbH, Berlin