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Weiterentwicklung der Nutzungsplanung in der digitalen Zeit

 

Obwohl die Ansätze und Instrumente der Raumplanung in Europa sehr unterschiedlich sind, ist ihre Vielfalt und ihr Charakter erstaunlich wenig erforscht und daher schlecht verstanden.

In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung behindert dies den Fortschritt in zweierlei Hinsicht: Erstens verhindert es systematische Standardisierungen von Landnutzungsregelungen, die für die Integration der Landnutzungsplanung in Simulationen des Landnutzungswandels für grössere Regionen notwendig sind. Zweitens bietet die Digitalisierung neue Möglichkeiten zur Überwindung der Nachteile, die sich aus der Verwendung traditioneller 2-D-Flächennutzungspläne zur Regulierung der dreidimensionalen bebauten Umwelt ergeben.

Mit diesem Projekt wollen wir die Flächennutzungsregulierung in Europa in Zeiten der digitalen Transformation konzeptualisieren und darauf aufbauend Werkzeuge zur Integration von Flächennutzungsspezifikationen aus digitalen Plänen in städtische Flächennutzungssimulationen entwickeln.