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Dr. Andrin Caviezel

 

Funzione

collaboratore scientifico

  

Istituto Neve e Valanghe
Flüelastrasse 11
7260 Davos Dorf

Sito

Davos Da A 1 17

 

Aktuelle Forschungsinteressen

  • Anwendung von neuster Sensortechnologie zur Datengewinnung sowohl in Steinschlagereignissen als auch Lawinenabgängen im realen Gelände
  • Transfer der Erkenntisse in die Simulationssoftware RAMMS::ROCKFALL und RAMMS::AVALANCHE
  • Bereitstellung eines nützlichen Werkzeuges für Praktiker für Gefahrenkartenerstellung und Schutzmassnahmendesign
 
 

Curriculum Vitae

 

Berufserfahrung

seit 2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Sturzprozesse
Projektleiter Steinschlagexperimente in der Gruppe RAMMS

seit 2015-2019
Wissenschaftlicher Mitarbeiter RAMMS

2010 – 2014
Doktor der Wissenschaften ETH Zürich am Paul Scherrer Institut (FEMTO Gruppe) und ETH Zürich, Schweiz, "Ultrafast Coherent Dynamics in Mixed Valence Manganites", Diss. ETH No. 21788

 

Ausbildung

2008 – 2010
Master of Science in Physik an der ETH Zürich, Schweiz

2004 – 2009
Bachelor of Science in Physik an der ETH Zürich, Schweiz

1997 – 2003
Maturität an der Kantonsschule Chur, Schweiz

  

Steinschlagexperimente in der RAMMS Gruppe - Impressionen

Immagine 1 di 14
Absturz eines 2.6 Tonnen schweren EOTA Testblockes.
Immagine 2 di 14
Slinging of 3.2 ton EOTA block back to the release point with a Kamov KA 32 A12 helicopter.
Immagine 3 di 14
Aufsicht-filmen des installierten Steinschlagnetzes während des Einschlages des Teststeines.
Immagine 4 di 14
Installation eine StoneNode Sensors in einem 3200 kg schweren kubischen EOTA block.
Immagine 5 di 14
Precision slinging with some heavy downwash for the ground handling crew: Deposition of the 2670 kg rock on the release platform.
Immagine 6 di 14
2670 kg EOTA rock transported by the Heliswiss Kamov KA 32 A12 HB-XKE to the release platform.
Immagine 7 di 14
Lieferung des 800 kg EOTA 111 Steines vor dem ersten Versuch.
Immagine 8 di 14
Stark ramponierter 800 kg EOTA 111 Stein nach 15 Versuchen. Total 20 Abwürfe hielt der stahlarmierte Betonklotz aus.
Immagine 9 di 14
Steintransport 3.0: Ab 200 kg wird der Helikopter bemüht
Immagine 10 di 14
Punktgenaue Lieferung des 200 kg EOTA 111 Steines auf die Startplattform im neuen Testgelände Chant Sura, Flüelapass
Immagine 11 di 14
Radartiger Stein mit montiertem Sensor
Immagine 12 di 14
Steintransport 2.0: Windentransport zum Startpunkt
Immagine 13 di 14
Immagine 14 di 14
Schultern eines 40 kg Steines um ihn an den Startpunkt für die ersten Experimente zu tragen, Flüela Wiis Rüfi
 

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