Artenvielfalt in Talflächen: Stand 1982
 
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Daten: Anzahl Arten pro Kartierfläche als Resultat der Kartierung (seltenes und häufiges Vorkommen wurde nicht unterschieden).

Besonders hoch sind die Artenzahlen im Churer und St.Gallener Rheintal sowie im Unterwallis. Erhöhte Artenzahlen sind in der Nordostschweiz, in Teilen der nördlichen Voralpen, entlang der Jurasüdkette und im Bergell, Puschlav und Unterengadin festzustellen. Alle Kartierflächen des östlichen und westlichen Mittellandes weisen kleine Artenzahlen auf. Die durchschnittliche Artenzahl einer Kartierfläche beträgt 694 Arten. Die höchste Artenzahl mit 1400 Arten stammt von der Kartierfläche Buchs (Nr. 694), die kleinste mit 473 Arten von der Kartierfläche Riggisberg (Nr. 262).