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Merkblatt für die Praxis

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Das Merkblatt für die Praxis ist eine WSL-eigene Schriftenreihe (ISSN 1422-2876, digital ISSN 2296-4428). Forschungsergebnisse der WSL werden zu Wissens-Konzentraten und Handlungsanleitungen für Praktikerinnen und Praktiker aufbereitet. Die Reihe richtet sich an Forst- und Naturschutzkreise, Behörden, Schulen, interessierte Laien usw.

 

Neueste Ausgaben

 

Böden sind Lebensraum für unzählige Lebewesen, die beim Ab- und Umbau von organischer Substanz eine wichtige Rolle spielen. Gesunde Böden sind für die Nachhaltigkeit im Wald eine grundlegende Voraussetzung.

Merkblatt für die Praxis 60
2018

Als Folge des Klimawandels ändern sich wichtige ökologische Rahmenbedingungen für den Wald. Die Waldverantwortlichen stehen vor der Aufgabe, die sich daraus ergebenden Risiken für die Waldbestände frühzeitig zu erkennen und zu vermindern.

Merkblatt für die Praxis 59.1
2017
 
 

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Als Folge verändern sich die Wachstumsbedingungen und Konkurrenzverhältnisse der Waldbäume. Der vom Mensch verursachte Klimawandel dürfte so stark und rasch sein, dass der Wald ohne gezielte Anpassungsmassnahmen wichtige Leistungen nicht mehr ausreichend zu erbringen vermag.

Merkblatt für die Praxis 59
2017

Der Kupferstecher und der Furchenflügelige Fichtenborkenkäfer sind zwei in den Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas weit verbreitete Borkenkäferarten. Ein sorgfältiger und naturnaher Waldbau ist die beste Vorbeugung gegen Borkenkäferbefall.

Merkblatt für die Praxis 58
2017

Das Eschentriebsterben ist eine schwere Baumkrankheit, die von einem aus Ostasien eingeschleppten Pilz verursacht wird. In der Schweiz wurde das Eschentriebsterben erstmals 2008 im Grossraum Basel festgestellt. Bis heute sind keine wirkungsvollen Massnahmen gegen das Eschentriebsterben bekannt.

Merkblatt für die Praxis 57
2016

Das Schweizerische Raumplanungsgesetz verlangt von den Gemeinden ihre Siedlungsentwicklung einzuschränken bzw. nach innen zu richten. Das stellt die stark wachsenden Gemeinden um die Agglomerationen vor grosse Herausforderungen.

Merkblatt für die Praxis 56
2016

Der Klimawandel wird den Wald in der Schweiz verändern. Die einheimischen Eichenarten spielen dabei zukünftig wahrscheinlich eine grössere Rolle als heute. Das grosse Anpassungspotenzial dieser Baumarten eröffnet interessante waldbauliche und betriebliche Handlungsoptionen.

Merkblatt für die Praxis 55
2015

2001 wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer erstmals in Europa im Freiland nachgewiesen. Seither werden immer wieder neue Befallsorte entdeckt. Auch der Citrusbockkäfer ist eine Gefahr für Laubbäume. Das Merkblatt stellt die beiden eingeschleppten Käfer vor, erläutert Verwechslungsmöglichkeiten mit einheimischen Arten und zeigt Bekämpfungsmassnahmen.

Merkblatt für die Praxis 50
2015

Der Kastanienrindenkrebs ist eine gefährliche Rindenkrankheit der Edelkastanie. In Europa ist die Krankheit heute in fast allen Kastanienbeständen vorhanden. Ein Virus wird in der biologischen Bekämpfung des Kastanienrindenkrebses eingesetzt.

Merkblatt für die Praxis 54
2014

Viele Pflanzen- und Tierarten profitieren von extensiv bewirtschafteten Landwirtschaftsflächen und einem Netz an ökologischen, qualitativ guten Ausgleichsflächen. Für Arten mit spezifischen Ansprüchen an ihren Lebensraum sind hingegen spezielle Massnahmen nötig.

Merkblatt für die Praxis 53
2014

Totholz gehört zum natürlichen Waldzyklus und ist die Lebensgrundlage für zahlreiche Arten. Obschon die Totholzmenge im Schweizer Wald seit einigen Jahrzehnten zunimmt, sind die Ziele im Bereich der Totholzförderung noch nicht erreicht. Gezielte Massnahmen sind nötig, um anspruchsvolle Arten, die auf viel Totholz in einer bestimmten Qualität angewiesen sind, zu fördern.

Merkblatt für die Praxis 52
2014

In Städten und zwischen den grossen Ballungszentren stehen Naherholungsgebiete unter enormem Nutzungsdruck. Um die Qualität der Naherholung zu bewahren und die Freizeitmobilität in Grenzen zu halten, ist dem Erholungsverhalten der städtischen Bevölkerung in der Raumplanung Rechnung zu tragen.

Merkblatt für die Praxis 51
2013

Dieses Merkblatt für die Praxis fasst die aktuellen Kenntnisse über die Gefährdung und den Schutz der Pilze in der Schweiz zusammen und bietet konkrete Entscheidungshilfen für einen sinnvollen Pilzschutz.

Merkblatt für die Praxis 49
2012

Unsere Ansprüche an Erholungsräume und Alltagslandschaften decken sich mit den Voraussetzungen für eine vielfältige Stadtnatur als Lebensraum für eine grosse Anzahl von Tieren und Pflanzen erstaunlich gut: Wie gehen wir mit der Natur in der Stadt um, dass sowohl Menschen als auch Tiere und Pflanzen davon profitieren?

Merkblatt für die Praxis 48
2012

Das mit zahlreichen Abbildungen illustrierte Merkblatt stellt die fünf wichtigsten Vertreter der in Föhrenrinde brütenden Käfer vor. Alle beschriebenen Insekten befallen in der Regel als Sekundärschädlinge schon geschwächte Bäume.

Merkblatt für die Praxis 31
2012

Hallimasch-Pilze tragen wesentlich zum Abbau von Wurzelstöcken und anderem Totholz bei. Einzelne Arten sind jedoch gefürchtete Parasiten, die lebende Bäume befallen und abtöten oder Wurzel- und Stammfäulen verursachen.

Merkblatt für die Praxis 21
1994

Eine neue Methode zur Messung der Zersiedelung gibt Planern und Politikern ein Instrument in die Hand, um Planungsszenarien zu bewerten, Ziele für die Zukunft festzulegen und den Erfolg von Massnahmen zur Verringerung der Zersiedelung zu überprüfen.

Merkblatt für die Praxis 47
2011

Pilze im Wald kennt jeder, aber weshalb Pilze vorwiegend im Wald wachsen und welche Funktionen sie dort erfüllen, ist den wenigsten bekannt: Einblicke in die faszinierende Lebensgemeinschaft der Mykorrhiza.

Merkblatt für die Praxis 35
2011

Im Gegensatz zu anderen gefährdeten Arten mangelt es dem Alpenbock in Mitteleuropa nicht an Lebensraum. Vielmehr macht ihm die intensive Nutzung von Buchenwäldern zu schaffen: alle wichtigen Informationen zum Alpenbock.

Merkblatt für die Praxis 39
2010

Für Forstdienste und Waldbesitzer stellen Borkenkäfer-Massenvermehrungen eine Herausforderung dar. Bewährte Massnahmen können bei grossen Epidemien nicht mehr überall und rechtzeitig ergriffen werden. Es braucht Anpassungen an die ausserordentliche Situation.

Merkblatt für die Praxis 44
2010

Das Beispiel des Waldbrands von Leuk im Sommer 2003 zeigt die vielfältigen Auswirkungen solch zerstörerischer Ereignisse auf die Natur. Mit Blick auf den Klimawandel wird das Brandrisiko in Zukunft diskutiert, und es werden Beispiele für präventives Handeln gegeben.

Merkblatt für die Praxis 46
2010

Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. In seiner Funktion als Lebensgrundlage für künftige Generationen kommt seinem Schutz eine besondere Bedeutung zu. Auch im Wald sind Böden zunehmend durch menschliche Einflüsse gefährdet. Risiken entstehen insbesondere beim Einsatz von Forstmaschinen in der Holzernte.

Merkblatt für die Praxis 45
2010

Der Kleine Rohrkolben ist eine gefährdete Pflanzenart, die ursprünglich in Wildflusslandschaften in den Alpenländern beheimatet war: aktuelle Kenntnisse zu Verbreitung, Lebensraumansprüchen, biologischem und genetischem Hintergrund sowie zu Wiederansiedlungsprojekten und Schutz des Kleinen Rohrkolbens.

Merkblatt für die Praxis 43
2008

Kenntnisstand zu den Auswirkungen der Landschaftszerschneidung aus ökologischer und sozialwissenschaftlicher Sicht.

Merkblatt für die Praxis 42
2007

Im Wallis und in anderen inneralpinen Tälern weisen die Waldföhren seit Jahrzehnten eine erhöhte Sterberate auf. Dafür wächst vermehrt die Flaumeiche. Hauptgründe sind die Klimaerwärmung und die veränderte Landnutzung: Erkenntnisse zum Thema.

Merkblatt für die Praxis 41
2006

Spechte gehören wohl zu den bekanntesten waldbewohnenden Tierarten. Als sogenannte Schlüsselarten schaffen Spechte unentbehrliche Lebensraumelemente für weitere Tierarten.

Merkblatt für die Praxis 40
2005

Die Kastanie hat äusserst delikate aber leicht verderbliche Früchte. Sie vertrocknen schnell und sind anfällig gegen Schimmelpize und Insekten. Was hilft, die Marroni länger lagern zu können?

Merkblatt für die Praxis 38
2004

Die Buchdruckerarten verursachen in der Schweiz von allen Waldinsekten am meisten wirtschaftliche Schäden. Um sinnvolle Verhütungs- und Gegenmassnahmen ausführen zu können, braucht es genaue Kenntnisse über die Lebensweise der Käfer: zur Biologie des Grossen und des Kleinen Buchdruckers.

Merkblatt für die Praxis 18
2004

Nach 10 Jahren Vivian-Sturmforschung haben zahlreiche Autoren die wichtigsten Erkenntnisse für die Praxis zusammengefasst. Ihre Folgerungen zu Boden, Vegetation, Tierwelt und Naturgefahren erleichtern bei einem künftigen Schadenereignis den Entscheid, ob eine Sturmfläche geräumt werden soll.

Merkblatt für die Praxis 36
2003

Seit Beginn der 1970er Jahre breitet sich das Ulmensterben in Europa aus. Die Krankheit wird durch einen Pilz verursacht und durch Borkenkäfer übertragen. In vielen Fällen stirbt der Baum innert Jahresfrist ab: ein Überblick über die Krankheit.

Merkblatt für die Praxis 20
2003

Vergriffen. Dieses Merkblatt wurde total überarbeitet und neu herausgegeben (siehe Merkblatt Nr. 52: Totholz im Wald. Entstehung, Bedeutung und Förderung. T. Lachat et al. 2013. 12 S.)

Merkblatt für die Praxis 33
2002

Fichtenrostpilze sind ein Teil des Ökosystems subalpiner Fichtenwälder. Obwohl die von ihnen verursachten Symptome häufig sehr auffällig sind, stellen sie kaum eine Gefahr für die Wirtsbäume dar: Überblick der drei einheimischen Arten.

Merkblatt für die Praxis 32
2000

Vergriffen. Dieses Merkblatt wurde total überarbeitet und neu herausgegeben (siehe Merkblatt Nr. 54: Der Kastanienrindenkrebs. Schadsymptome, Biologie und Gegenmassnahmen. D. Rigling et al. 2014. 8 S.

Merkblatt für die Praxis 22
1999

Vergriffen.

Merkblatt für die Praxis 30
1998

In vielen Regionen Europas verursachen Gespinstmottenraupen bei Massenvermehrungen einen Kahlfrass an verschiedenen Laubhölzern. Sie bilden dabei ein grosses, weisses Gespinst.

Merkblatt für die Praxis 29
1998

Vergriffen.

Merkblatt für die Praxis 28
1997

Die jungen Bäume an der oberen Waldgrenze haben es nicht leicht. Neben klimatischen Extremen machen ihnen auch verschiedene Pilzkrankheiten zu schaffen. Merkmale und Diagnose-Hinweise.

Merkblatt für die Praxis 27
1996

Vergriffen. Wird neu aufgelegt.

Merkblatt für die Praxis 19
1996

Im Bergwald ist die Verjüngung der Bäume zum grossen Teil auf vermoderndes Holz angewiesen. Durch gezieltes Anordnen von Moderholz ist es möglich, die Naturverjüngung langfristig zu fördern.

Merkblatt für die Praxis 26
1995

Nach Trockenperioden kann der Grosse Lärchenborkenkäfer in Lärchenbeständen ebenso empfindliche Ausfälle verursachen wie der Buchdrucker bei der Fichte. Schäden treten vor allem dort auf, wo man die Lärche als Gastbaumart gepflanzt hat.

Merkblatt für die Praxis 24
1995

Vergriffen. Dieses Merkblatt wurde total überarbeitet und neu herausgegeben (siehe Merkblatt Nr. 49: Pilze schützen und fördern. Senn-Irlet, B. et al., 2012. 12 S.)

Merkblatt für die Praxis 25
1995

Im Gegensatz zu den Fichten-Borkenkäfern sind die rindenbrütenden Käfer der Weisstanne wenig bekannt. Ihre wirksame Bekämpfung wird dadurch erschwert, dass bei den meisten Arten ein Teil der Entwicklung im Splintholz stattfindet.

Merkblatt für die Praxis 23
1995
 

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