Was 2005 mit ein paar Fachartikeln startete, ist heute die bedeutendste deutschsprachige Onlineplattform für forstliche Informationen.
Seit Anfang 2025 ist Anna Haberkorn Lawinenwarnerin am SLF. Im Video erzählt sie von ihrer Einarbeitung und worauf sie sich freut.
Ein Video zeigt, wie dank Zusammenarbeit von Forschung und Politik Biodiversität und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen können.
Ein neuer Bericht der WSL zu besonders wertvollen Lebensräumen zeigt Fortschritte, aber auch Handlungsbedarf auf.
Nach der Wasserkraftnutzung bleibt oft nur wenig Wasser für die Natur übrig. Ein neuer Bericht verschafft einen Überblick.
Praxisnaher Workshop zu InSAR für Naturgefahren-Erkennung und -Monitoring. 28.9.2026, Davos, auf Englisch. Jetzt anmelden.
Schwachschichten im Schnee geben bis heute Rätsel auf. Eine neue SLF-Studie liess sie kontrolliert im Labor brechen.
Rund 60 Forschende, darunter solche von WSL und SLF, berichten über den Stand und Umgang mit dem Klimawandel in der Schweiz.
Wann Schnee schmilzt, wird von Wald, Sonne und Hanglage beeinflusst. Das SLF untersuchte erstmals grossflächig die Zusammenhänge.
Der Kongress findet am 3./4. September 2026 in Davos statt. Interessierte sind eingeladen, sich am Dialog über Landschaft zu beteiligen.
Trotz eines schweizweiten Rückgangs der Buchdruckerschäden 2025 bleibt die Lage gebietsweise angespannt.
Fast 90 Jahre Schneedaten – die Doktorandinnen und Doktoranden des SLF machen es möglich.
Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verändern das Schadpotenzial von Waldschädlingen gegenüber den Baumarten deutlich.
Wie lässt sich ein lärmbelastetes Naherholungsgebiet aufwerten – wenn der Lärm unvermeidbar ist? Das zeigt ein neues WSL-Merkblatt auf.
SLF entwickelt Basis, um Schneedichte mit Infrarotlicht zu messen. Das ist relevant für Klima- und Lawinenforschung.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 4.
Restwasser ist für die Ökologie wichtig, aber senkt die Stromproduktion. Nun zeigen WSL und Eawag: Die Ausfälle sind kleiner als befürchtet.
Eine internationale Studie weist anhand von Jahrringen nach, wo Stradivari das Holz für seine Geigen fand und wie er es verwendete.
Zusammen mit den Europäischen Lawinenwarndiensten EAWS möchte das SLF die Beschreibung der Gefahrenstufen verbessern. Jetzt mitmachen!
White Risk feiert diesen Winter ihr 20-Jahr-Jubiläum – über die Lawinenpräventions-Plattform, die zur «Best of Swiss Apps» gekürt wurde.
Wald ist flächenmässig der wichtigste Lawinenschutz – nach 1951 forschten SLF und WSL gemeinsam daran, Schutzwald nachhaltig aufzuforsten.
Die WSL publiziert eine Kurzanleitung für Kantone (d/f), wie sie Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung identifizieren können..
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 3.
Nach dem Lawinenwinter 1950/51 entwickelte das SLF ein Farbkonzept für lawinengefährdete Gebiete – die Grundlage heutiger Gefahrenkarten.
Das SLF erforscht im neuen Forschungsschwerpunkt «Muoniverse» des Schweizerischen Nationalfonds mit kosmischer Strahlung die Schneedecke.
Neue SLF-Vortragsreihe – Polarstern-Expedition, Naturgefahren & Klimawandel in den Alpen, Schneemodelle. Jeweils Do, 19.30, Eintritt frei.
WSL und Eawag bündeln ihre Kräfte: Das neue WSL-Eawag Biodiversitätszentrum vernetzt Forschung zu Biodiversität an Land und im Wasser.
Das SLF forschte nach 1951 verstärkt an Schutzmassnahmen. Die Folge: eine Richtlinie, weniger Mauern – und internationales Ansehen.
In diesem Logbuch nimmt uns Luis Vega mit auf eine abenteuerliche Reise in die Wälder Aserbaidschans, wo er Blätter von Laubbäumen sammelte.
Zum WEF 2026 zeigt der ETH-Bereich aktuelle Highlights aus der Forschung – mit Fokus auf KI, Umwelt und nachhaltige Technologien.
Die Analyse: Teil eins einer Serie über die Folgen des Lawinenwinters 1951, vom Schutzwald über Lawinenverbauungen bis zu Gefahrenkarten.
Die WSL-Forscherin Petra D’Odorico lässt Drohnen über Wälder fliegen, um zu erkunden, wie einheimische Baumarten auf Trockenheit reagieren.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 2.
Das Forum Biodiversität präsentiert Ergebnisse aus Forschung und Monitoring zur Biodiversität – mit Beteiligung von WSL-Forschenden.
Liechtenstein identifiziert in einer kürzlich publizierten Studie 52 Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung.
Am 1. Januar 2026 hat Nadine Salzmann die Leitung des CERC von Peter Bebi übernommen.
Our WSL Biodiversity Seminar Series resumes on 14 January 2026.
Anita Risch übernimmt ab 1. Januar die Leitung der Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie.
SLF-Forscher Samuel Weber bestimmt, wie schnell sich Wärme im Permafrost ausbreitet.
The main goal of MoGLI is to project the potential distribution of the most common Swiss woody species across the entire forested area of Switzerland.
Diese Bilddatenbank enthält anatomische Bilder von Querschnitten und Beschreibungen von etwa 1231 Arten aus 27 Monokotyledonen-Familien aus Mitteleuropa, Zentralasien und den USA.
Eine Plattform für die Georeferenzierung und Orthorektifizierung von Fotografien mit geografischen Daten. Damit lassen sich zum Beispiel alte Bilder auf Landkarten genau platzieren (Englisch)
Eine interaktive Karte zeigt, wie der Versauerungsgrad des Bodens die Nährstoffbilanzen beeinflusst.
Das Netzwerk NCCS koordiniert die Erarbeitung und Verbreitung von Klimadienstleistungen. Die WSL trägt den Themenschwerpunkt Waldleistungen und Klimawandel bei.
Auf dem Portal www.naturgefahren.ch gibt der Bund eine ständig aktualisierte Übersicht der Naturgefahrensituation in der Schweiz.
niViz is a graphical tool for the edition and visualization of snow profiles and related data.
Die Permafrost und Bodeneiskarte der Schweiz unterscheidet zwischen eisarmem und eisreichem Permafrost. Dies ist nützlich bei Bauvorhaben und bei der Beurteilung von Naturgefahren.
Ziel der Arbeit von R. Pantke war die Erstellung einer Übersicht der Vegetation der Schweiz im Sinne der von Josias Braun-Blanquet begründeten pflanzensoziologischen Schule Zürich-Montpellier.
Die probabilistische Modellierung ist eine Herangehensweise für differenzierte Gefahren- und Risikogrundlagen, die sich auch für gravitative Naturgefahren eignet.