Maik Rehnus ist so begeistert von Schneehasen, dass er sie sogar in seinen Ferien erforscht. Für seine Arbeiten dazu, wie die Tiere auf heutige Umweltprobleme reagieren, hat der WSL-Gastwissenschaftler nun einen Forschungspreis erhalten.
Wie sich für Mensch und Natur attraktive Lebensräume erhalten und gestalten liessen, darüber diskutierten Fachleute aus Forschung und Praxis am "Forum für Wissen 2015" der WSL.
Ein Wildbach transportiert mit dem Treibholz wesentlich grössere Mengen an Kohlenstoff als bislang angenommen, berichtet Jens Turowski von der WSL zusammen mit Kollegen im Fachjournal "Geology".
WSL- und EPFL-Forscher konnten erstmals aufzeigen, wie das Verhalten kleiner Amöben in Mooren, die mit Algen in Symbiose leben, die Klimaerwärmung verstärken könnte.
Auf Einladung des französischen Staatspräsidenten ist die Eidg. Forschungsanstalt WSL zusammen mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit einem Forschungsprojekt an der Weltklimakonferenz in Paris vertreten.
Wenn ein Stück Holz oder sogar ein ganzer Stamm in einem Kieswerk oder einer Baustelle zum Vorschein kommt, landet er oftmals als wertloser Kehricht in der Verbrennung. Für Wissenschaftler kann er jedoch Gold wert sein.
Die Klimadienstleistungen des NCCS helfen Behörden, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft klimabedingte Risiken und Chancen zu erkennen.
24 Kinder lernten am Zukunftstag 2015 die Aufgaben und Arbeitsplätze von mehr als einem Dutzend Mitarbeitenden der WSL kennen.
Die Studierenden Manuel Frei und Esther Schweizer haben für ihre Arbeiten zu Kreuzkröten den Hintermann & Weber-Forschungspreis erhalten.
Bei Nadelbäumen erfolgt die Produktion von Biomasse nicht zeitgleich oder gleich schnell wie die Zunahme des Stammdurchmessers.
Einige der Projekte für regionale Naturpärke haben damit zu kämpfen, dass er von einem Grossteil der Bevölkerung nicht akzeptiert wird.
Eine neue Studie unter Beteiligung von SLF / WSL zeigt, dass Laubbäume in den letzten 15 Jahren weniger auf die Klimaerwärmung reagierten.
Jedes Jahr treffen sich die kantonalen Wasserbaufachleute an einer Tagung, die das Bundesamt für Umwelt BAFU organisiert.
Der Asiatische Laubholzbockkäfer ALB (Anoplophora glabripennis) gelangt meist mit Verpackungsholz in die Schweiz.
Die 11 cm hohe Arve auf 2765 m. ü. M., die Mitarbeiter der WSL gefunden haben, scheint der am höchsten gelegene Baum der Schweiz zu sein.
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) kommt nicht nur in der Südschweiz, sondern auch in zahlreichen Wäldern nördlich der Alpen vor.
Gemäss einer neuen Erhebung unter der Leitung der Yale University gibt es über drei Billionen Bäume auf der Welt.
Ein Team der WSL und der ETH Zürich arbeitet daran, die bestehende Jahrring-Chronologie um weitere 1'500 bis 2'000 Jahre zu verlängern.
In Zukunft könnten der Klimawandel und eingeschleppte Schadorganismen dem Wald mehr und mehr zu schaffen machen.
Der Film "Labor Montblanc" offenbart den enormen Reichtum des einzigartigen natürlichen Forschungslabors Montblanc.
Der Anstieg des Kohlendioxidgehaltes in der Luft führt dazu, dass Bäume das ihnen zur Verfügung stehende Wasser immer effizienter nutzen.
Ökologin der WSL gewinnt Preis der Britischen Ökologischen Gesellschaft.
In Leuk präsentieren Schulkinder ihre Beobachtungen zum Wasserkreislauf der Bäume in Form von Musik.
Unwetter verursachten 2014 in der Schweiz Schäden von rund 100 Millionen Franken. Tragischerweise forderten sie sechs Todesopfer.
Trockenheit schränkt das Wurzelwachstum der Bäume im Wallis deutlich ein, zusätzliches Wasser hingegen lässt die Wurzeln spriessen.
Der Erreger des Eschentriebsterbens hat nun den Sprung ins Tessin geschafft.
Heuschreckenarten aus dem Mittelmeerraum breiten sich bis ins Tessin aus.
In der Schweiz werden Konflikte um die Landnutzung meist erfolgreicher gelöst als in Rumänien.
Die Südschweiz zeichnet sich als Hotspot von Auswirkungen des Klimawandels ab. Und: Der Borkenkäfer setzt Fichten zunehmend unter Druck.