Grünflächen lindern Stress in lauten Städten – wie stark, zeigt jetzt eine neue Studie von WSL und Empa.
Um die Biodiversität im Wasser und an Land zu erhalten, braucht es vernetzte Naturflächen und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure.
WSL-Forschende haben ein Modell entwickelt, das auf Luftbildern aus der Nachkriegszeit verschiedene Lebensraumtypen identifizieren kann.
Der Lenkungsausschuss betrachtet die Resultate der ersten, vierjährigen Leistungsperiode als gute Basis für den weiteren CERC Aufbau.
Wie kann man sich auf etwas nie Dagewesenes vorbereiten? Die WSL hat die Auswirkungen und den Umgang mit Extremereignissen untersucht.
Forschende des SLF haben erstmals direkt unter Gleitschneelawinen Daten erhoben. Ziel sind Regeln, um Abgänge zeitlich genau vorherzusagen.
Den Schweizer Gletschern geht es immer schlechter. Interview mit Gletscherforscher Daniel Farinotti zum ersten Welttag der Gletscher.
SLF entwickelt Basis, um Schneedichte mit Infrarotlicht zu messen. Das ist relevant für Klima- und Lawinenforschung.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 4.
Restwasser ist für die Ökologie wichtig, aber senkt die Stromproduktion. Nun zeigen WSL und Eawag: Die Ausfälle sind kleiner als befürchtet.
Öffentlicher Vortrag mit SLF-Schneehydrologe Tobias Jonas, Do, 26.2.2026, 19.30 Uhr, SLF, Flüelastr. 11, Davos.
Eine internationale Studie weist anhand von Jahrringen nach, wo Stradivari das Holz für seine Geigen fand und wie er es verwendete.
Öffentlicher Vortrag mit SLF-Permafrost-Experte Samuel Weber, Do, 19.2.2026, 19.30 Uhr, SLF, Flüelastr. 11, Davos.
Zusammen mit den Europäischen Lawinenwarndiensten EAWS möchte das SLF die Beschreibung der Gefahrenstufen verbessern. Jetzt mitmachen!
White Risk feiert diesen Winter ihr 20-Jahr-Jubiläum – über die Lawinenpräventions-Plattform, die zur «Best of Swiss Apps» gekürt wurde.
Wald ist flächenmässig der wichtigste Lawinenschutz – nach 1951 forschten SLF und WSL gemeinsam daran, Schutzwald nachhaltig aufzuforsten.
Öffentlicher Vortrag mit Ruzica Dadic, Michael Haugeneder und Matthias Jaggi, Do, 12.2.2026, 19.30 Uhr, Flüelastr. 11, Davos.
Die WSL publiziert eine Kurzanleitung für Kantone, wie sie Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung identifizieren können...
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 3.
Nach dem Lawinenwinter 1950/51 entwickelte das SLF ein Farbkonzept für lawinengefährdete Gebiete – die Grundlage heutiger Gefahrenkarten.
Das SLF erforscht im neuen Forschungsschwerpunkt «Muoniverse» des Schweizerischen Nationalfonds mit kosmischer Strahlung die Schneedecke.
Neue SLF-Vortragsreihe – Polarstern-Expedition, Naturgefahren & Klimawandel in den Alpen, Schneemodelle. Jeweils Do, 19.30, Eintritt frei.
WSL und Eawag bündeln ihre Kräfte: Das neue WSL-Eawag Biodiversitätszentrum vernetzt Forschung zu Biodiversität an Land und im Wasser.
Das SLF forschte nach 1951 verstärkt an Schutzmassnahmen. Die Folge: eine Richtlinie, weniger Mauern – und internationales Ansehen.
In diesem Logbuch nimmt uns Luis Vega mit auf eine abenteuerliche Reise in die Wälder Aserbaidschans, wo er Blätter von Laubbäumen sammelte.
Zum WEF 2026 zeigt der ETH-Bereich aktuelle Highlights aus der Forschung – mit Fokus auf KI, Umwelt und nachhaltige Technologien.
Die Analyse: Teil eins einer Serie über die Folgen des Lawinenwinters 1951, vom Schutzwald über Lawinenverbauungen bis zu Gefahrenkarten.
Die WSL-Forscherin Petra D’Odorico lässt Drohnen über Wälder fliegen, um zu erkunden, wie einheimische Baumarten auf Trockenheit reagieren.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 2.
Das Forum Biodiversität präsentiert Ergebnisse aus Forschung und Monitoring zur Biodiversität – mit Beteiligung von WSL-Forschenden.
Liechtenstein identifiziert in einer kürzlich publizierten Studie 52 Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung.
Am 1. Januar 2026 hat Nadine Salzmann die Leitung des CERC von Peter Bebi übernommen.
Our WSL Biodiversity Seminar Series resumes on 14 January 2026.
Anita Risch übernimmt ab 1. Januar die Leitung der Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie.
SLF-Forscher Samuel Weber bestimmt, wie schnell sich Wärme im Permafrost ausbreitet.
Eine neue Studie mit Beteiligung der WSL hat berechnet, wie viele Gletscher bis 2100 übrig bleiben. In den Alpen schlimmstenfalls nur 20.
Wärme und geringe Niederschläge führen zu Schneearmut. Überdurchschnittlich viele Lawinenunfälle – der Winterbericht 2024/25 ist da.
Trockenheit und geringe Luftfeuchtigkeit sind die wichtigsten Treiber von Waldbränden. Die Temperatur für sich spielt eine Nebenrolle.
WSL-Forscherin Janine Bolliger und Lichtplaner Jörg Haller diskutieren in einem Podcast, wie künstliche Beleuchtung unsere Umwelt verändert.
Programm beendet: Forschende zeigen, wie der Klimawandel alpine Naturgefahren verändert – und wo jetzt Handlungsbedarf besteht.
Schweizer und US-Forschende schätzen mittels Radardaten, dass täglich rund 100 Billionen Insekten über den USA umherfliegen.
Katrin Meusburger erforscht, wie Böden Wasser speichern und weitergeben. Der ETH-Rat hat sie nun zur Titularprofessorin ernannt.
Der Tagungsband zum Seminar 2025 bündelt alle Inhalte auf 150 Seiten. Jetzt kostenlos herunterladen und umfassend informieren.
Wer als Citizen Scientist eine Lawine meldet, kann das diese Saison noch einfacher und intuitiver als bisher – und hilft der Lawinenwarnung.
Die Erdwissenschafterin Franziska Lechleitner erforscht die Kohlenstoff-Kreisläufe im Untergrund mit einem SNF-Starting Grant.
Ein internationales Forschungsteam zeigt, dass Lawinen entscheidend für das Überleben vieler Gletscher weltweit sind.
Die Studierenden der ETH Zürich haben gewählt: Sie zeichnen SLF-Forscher Johan Gaume mit der Goldenen Eule 2025 für exzellente Lehre aus.
Überarbeitetes Naturgefahrenportal online: Aktuelle Warnungen und Infos zu Naturgefahren jetzt noch nutzerfreundlicher.
Der Pfeffer wurde bei seiner nacheiszeitlichen Ausbreitung vom Klimawandel überholt. Dies zeigt eine neue internationale Studie.
Studie von WSL und ISTA: Andengletscher werden Megadürre wie die aktuelle nicht mehr abfedern können.