Das heutige Vorgehen zur Beurteilung gravitativer Naturgefahren steht vor zahlreichen Herausforderungen. Probabilistische Modellierungen eröffnen dabei neue Chancen: Sie ermöglichen zusätzliche Produkte und schaffen Mehrwert sowohl für die Massnahmenplanung als auch für die Kommunikation.
Modellvorgehen für die partizipative Erarbeitung eines
Aufwertungskonzeptes basierend auf lokalen Ansprüchen
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Wie steht es aber wirklich um den Zustand der Waldböden? Auf diese Frage antwortet der Bericht der ersten Zustandserhebung der Schweizer Waldböden.
Luftschadstoffe und der Klimawandel beeinflussen den Wald. Mit dem Programm Langfristige Waldökosystem-Forschung LWF und Sanasilva untersuchen wir die Auswirkungen. Waldzustand und Waldwachstum, Wasserkreislauf, Nährstoffkreislauf und Biodiversität sind die vier Schwerpunkte, welche zusammen die Prozesse eines Waldökosystem abbilden.
Der Arvenwald God da Tamangur, der im Zentrum dieses Berichts steht, gehört sicher zu den bekanntesten Wäldern der Schweiz. Neben der Tatsache, dass es sich dabei wohl um den höchstgelegenen geschlossenen Arvenwald Europas handelt, hat gewiss auch die landschaftliche Schönheit des ihn umgebenden Tals zu seiner Bekanntheit beigetragen.
Wie WSL und SLF dem Klimawandel und der damit verbundenen Zunahme von Naturgefahren in den Alpen begegnen - jetzt im neuen DIAGONAL.
Der 8-seitige Flyer stellt die Forschung und die Dienstleistungen der WSL in Fotos, Grafiken, Zahlen und Kurztexten vor. Neben Angaben zu Finanzen, Mitarbeitenden und Standorten enthält er eine Auswahl von Highlights des Vorjahrs. Ein handliches Informationskonzentrat zum Mitnehmen und Abgeben im Format 12 x 17 cm.
Bericht erscheint am 3. April. Das Forum Wissen ist eine Veranstaltung der Eidg. Forschungsanstalt WSL. Aktuelle Themen aus den Arbeitsgebieten der Forschungsanstalt werden vorgestellt und diskutiert. Zu jedem Forum für Wissen erscheint ein Tagungsband mit den Beiträgen der Referentinnen und Referenten.
Artenporträts und Bestimmungsschlüssel. Das Buch enthält alle 120 Arten der beiden Mooszertifikate «Calliergonella» und «Bazzania», sodass sich das Buch auch als Vorbereitung für die Zertifikatsprüfungen eignet.
Geschäftsbericht vom Jahr 2024 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
In vielen Regionen Europas verursachen Gespinstmottenraupen bei Massenvermehrungen einen Kahlfrass an verschiedenen Laubhölzern. Sie bilden dabei ein grosses, weisses Gespinst.
Vergriffen. Die Räumung von Schlagflächen und das Verbrennen von nicht verkaufbarem Holz, Ästen und Rinde sollten nur nach Abklärung der Notwendigkeit vorgenommen werden.
Vergriffen. Misteln waren bereits vor der letzten grossen Eiszeit in Europa vertreten. Sie sind Haibparasiten und haben sich übergrosse Zeiträume verschiedensten Wirtsbäumarten angepasst.
Vergriffen. Die jungen Bäume an der oberen Waldgrenze haben es nicht leicht. Neben klimatischen Extremen machen ihnen auch verschiedene Pilzkrankheiten zu schaffen. Merkmale und Diagnose-Hinweise.
Vergriffen. Nach Trockenperioden kann der Grosse Lärchenborkenkäfer in Lärchenbeständen ebenso empfindliche Ausfälle verursachen wie der Buchdrucker bei der Fichte. Schäden treten vor allem dort auf, wo man die Lärche als Gastbaumart gepflanzt hat.
Vergriffen. Im Gegensatz zu den Fichten-Borkenkäfern sind die rindenbrütenden Käfer der Weisstanne wenig bekannt. Ihre wirksame Bekämpfung wird dadurch erschwert, dass bei den meisten Arten ein Teil der Entwicklung im Splintholz stattfindet.
Einführung in das neue Wanderbuch, mit Vorträgen, Beispielwanderung und Apéro, 1. Juli 2025, 16 - 19 Uhr, SLF, Davos Dorf.
Wie wird das Klima der Schweiz in der Zukunft aussehen? Spielerisch erkunden mit der interaktiven WebApp des Forschungsprogramms Extremes.
Stadtbäume transpirieren massiv mehr als erwartet bei über 39 °C. Das stellt bisherige Annahmen zur Hitzeregulierung infrage.
SLF-Experte Robert Kenner über Bauten und Naturgefahren im Permafrost. Bergwelten Filmfestival, 21. Juni, 17 Uhr, Chäslager, Stans.
Interview mit SLF-Leiter Jürg Schweizer über juristische Aspekte von Lawinenunglücken. SLF-Seminar Lawinen & Recht, bis 13.6. in Davos.
In einem Faktenblatt erläutern WSL- und ETH-Forschende Hintergründe zum katastrophalen Abbruch des Birchgletschers - aktualisierte Version.
WSL-Diversitätsbeauftragte Urte Reckowsky über Forschung im Alltag und unter Extrembedingungen, 3.6.2025, 18.30 Uhr, Kulturplatz Davos.
Gelingt es, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen, liessen sich 54 Prozent der Gletscher erhalten, zeigt eine neue Studie.
Bondo, Brienz, Blatten - Naturgefahren bedrohen Leben und Infrastruktur in den Alpen. Wie die WSL die Prozesse erforscht: im neuen Diagonal.
Internationales Seminar vom 11. bis 13. Juni 2025 in Davos. Das detaillierte Programm ist jetzt hier online.
Fachmittelschülerin Mira Lange berichtet in diesem Logbuch-Eintrag von ihren Eindrücken nach drei spannenden Praktikumswochen beim SLF.
Die häufigsten Fragen zur Gefahr in den Bergen und die Antworten unserer Expertinnen und Experten.
Vor 40 Jahren wurde das internationale Kooperationsprogramm ICP Forests gegründet. Es war eine direkte Reaktion auf die Luftverschmutzung.
SLF-Daten belegen: Das Pflanzenwachstum in Bergwiesen beginnt früher – eine Folge des Klimawandels in den Alpen.
Über 1000 Moosarten leben in der Schweiz. Ein neuer Pflanzenführer eröffnet Einblicke in ihre faszinierende Vielfalt.
Schnee, Wald, Klimawandel und mehr: Auf acht Gebirgstouren Wissenschaft hautnah erleben. Der Wanderführer von SLF und WSL. Jetzt erhältlich.
SLF-Forscherin Anja Mödl untersucht, wie verschneites Gelände Sonnenlicht reflektiert, um Stromertrag von PV-Anlagen zu optimieren.
In diesem WSL-Logbuch nimmt uns Lisa Jourdain, Doktorandin der Dendrochronologie, mit auf ihre Reise nach Tasmanien und Neuseeland.
Seit rund 90 Jahren misst das SLF am Weissfluhjoch Schnee – wichtige Daten für Klimaforschung, Lawinenwarnung und Wasserversorgung.
Grünflächen lindern Stress in lauten Städten – wie stark, zeigt jetzt eine neue Studie von WSL und Empa.
Schneearmer Winter, inneralpines Altschneeproblem, weniger tödliche Lawinenunfälle
Um die Biodiversität im Wasser und an Land zu erhalten, braucht es vernetzte Naturflächen und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure.
WSL-Forschende haben ein Modell entwickelt, das auf Luftbildern aus der Nachkriegszeit verschiedene Lebensraumtypen identifizieren kann.
Der Lenkungsausschuss betrachtet die Resultate der ersten, vierjährigen Leistungsperiode als gute Basis für den weiteren CERC Aufbau.
Wie kann man sich auf etwas nie Dagewesenes vorbereiten? Die WSL hat die Auswirkungen und den Umgang mit Extremereignissen untersucht.
Forschende des SLF haben erstmals direkt unter Gleitschneelawinen Daten erhoben. Ziel sind Regeln, um Abgänge zeitlich genau vorherzusagen.
Den Schweizer Gletschern geht es immer schlechter. Interview mit Gletscherforscher Daniel Farinotti zum ersten Welttag der Gletscher.
Der Klimawandel macht dem Wald sichtbar zu schaffen, zeigt der Waldbericht 2025 von BAFU und WSL auf.
Neues Design, mehr Funktionen, mehr Klarheit, mehr Lerninhalte – die neu überarbeitete White Risk App für Schneetouren.
Wenig Schnee in tiefen Lagen, viel in der Höhe, überdurchschnittliche Unfallzahlen – der Winterbericht 2023/24 ist da.
Schneefreie Hänge auf 1900 m.ü.M.: Die Folgen für Pflanzen und warum Spätfrost zum Risiko wird, erklärt SLF-Biologe Christian Rixen.
Die goldgelbe Vergilbung breitet sich in der Schweiz aus. Daran beteiligt sind verwilderte Weinreben.
SLF-Wissenschafter Sergi González-Herrero schreibt über seine Arbeit in der Antarktis, um Jugendliche für Wissenschaft zu begeistern. Teil 9