Seit 2017 gehören die Versuchsflächen des SLF zu einem weltweiten Netz von Messstationen, die Daten zur Kryosphäre sammeln und analysieren.
Die ETH Zürich hat Arthur Gessler, Leiter der Gruppe Waldwachstum und Klima an der WSL, zum Titularprofessor ernannt.
Für ihre Forschung am Gletscherschwund im Himalaya erhält Francesca Pellicciotti einen hoch dotierten EU-Förderbeitrag. Sie wird das eisige Thema von der WSL aus erforschen.
Der an der WSL entwickelte Ansatz max.moor ermöglicht, CO2-Emissionen zugunsten von Hochmoorrenaturierungen zu kompensieren.
Mit einem naturnahen Waldbau ist es möglich, die Wälder sukzessive an den Klimawandel anzupassen. Dies verdeutlichen zwei neue WSL-Merkblätter.
43 Kinder besuchten die WSL am Zukunftstag. Sie machten Silber, liessen Steine fallen und verwandelten ihr Handy in ein Mikroskop.
„Moving Boundaries“: Vom 17. bis 18. November treffen sich 600 Geo-WissenschaftlerInnen zum 15. „Swiss Geoscience Meeting“ in Davos.
Ein internationales Forscherkonsortium mit Beteiligung von WSL-Forschenden hat die Genome von vier Hallimasch-Arten sequenziert, darunter von einem der verheerendsten Schadorganismen im Wald.
Die Torfmoore bewahren unabhängig von der geringen Vielfalt ihres Ökosystems stets ihre Robustheit.
Wolf frisst Elch - wie reagieren die Beutebstände? Auf solche Fragen liefert das neue Lehrbuch "Ökologie der Wirbeltiere" die Antworten.
Die Wälder in der Schweiz stehen unter Druck. Waldforschende verschiedenster Institutionen bündeln ihre Kräfte nun im „SwissForestLab“, initiiert von der WSL.
Im neuen EU-Projekt PROSNOW soll eine Web-basierte Plattform entwickelt werden, mit der Skigebiete ihr Schnee-Management optimieren können.
Bäume, die in über 800 m Höhe wachsen, leiden zunehmend unter Frühjahrsfrösten – paradoxerweise wegen der Klimaerwärmung. Das zeigt eine neue Studie.
Eine neue Publikation zeigt, welche Bedeutung die Oberflächentemperatur der Bäume im Wald für die Modellierung der Schneeschmelze hat.
Die Klimaerwärmung wird die Zusammensetzung der Pilzgemeinschaft im Boden verändern, insbesondere an kalten Standorten wie an der Waldgrenze.
Reichlich Niederschläge, Schneemangel und eine aussergewöhnliche Trockenheit im Dezember: Das war 2016 aus hydrologischer Sicht, zeigen WSL und BAFU auf.
In einem grossen Citizen-Science Projekt appellieren von Forschern der WSL an Schulklassen, Raupen aus Knetmasse in Eichen zu verstecken.
Die Destabilisierung von Felswänden ist das Ergebnis eines sehr langen Prozesses. Ein Dossier fasst zusammen, welche Faktoren hierbei zusammenwirken.
In der Summer School zum Thema Landschaftsforschung analysierten junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter Landschaftsmuster und -prozesse. Als Studienregion stand dabei die Linthebene im Fokus.
Vom 15.-26. Juni 2018 findet die POLAR2018 Konferenz in Davos statt. Im Fokus steht Forschung zu den Polargebieten, aber auch zum Hochgebirge.
Biomasse hat in der Schweiz grosses Potenzial für die zukünftige Wärme-, Strom- und Treibstoffproduktion.
Die aus Ostasien stammende, invasive Zickzack-Ulmenblattwespe wurde im Juni 2017 erstmals in der Schweiz an Bergulmen im Kanton Zürich entdeckt.
Die frisch renovierten Büro- und Laborgebäude der WSL erfüllen die Anforderungen einer Doppelzertifizierung der Minergie.
Auf Weiden mit Bergahornbäumen wachsen über 500 Moos- und Flechtenarten, wie der WSL-Botaniker Thomas Kiebacher herausfand. Viele sind gefährdet.
Auch im Sommer herrscht in den Alpen immer wieder Lawinengefahr. Bei Bergtouren gilt es daher einige Regeln zu beachten, um Unfälle zu vermeiden.
Der Klimawandel setzt Fichten und Buchen zu. Für die Waldwirtschaft birgt dies Risiken. Eine WSL-Studie zeigt: Diese liessen sich verringern.
WSL-Direktor Konrad Steffen informiert Bundespräsidentin Doris Leuthard in Grönland über die Folgen des Klimawandels in der Arktis.
Die europäischen Lawinenwarndienste haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsame Standards in der Lawinenwarnung zu entwickeln.
Junge Föhren passen sich erstaunlich rasch an künstliche Trockenheit an und sind im folgenden Jahr dagegen gewappnet, weist eine WSL-Studie nach.
In den transkarpatischen Urwäldern hat noch weitgehend die Natur das Sagen. Eine Gruppe Schweizer Forstpraktiker war vor Ort.
Zwingen steigende Temperaturen Pflanzen- und Tierarten in die Höhe? Nicht nur, wir das Beispiel der Arve in einer WSL-Studie zeigt.
Gämse, Steinbock und Rothirsch halten sich mit dem Klimawandel in grösseren Höhen auf, wie eine internationale Studie unter Leitung der WSL aufzeigt.
Ein Bericht der WSL informiert darüber, wie sich die Bodenstabilität langfristig und mit vertretbarem Aufwand verbessern lässt.
Unwetter verursachten gemäss der Unwetterschadens-Datenbank der WSL im Jahr 2016 schweizweit Schäden in der Höhe von rund 100 Mio. CHF.
Landschaften sind für unsere Lebensqualität und die Standortattraktivität der Schweiz bedeutend. Sie sind indes weiterhin unter Druck. Nur punktuell sind Verbesserungen festzustellen, etwa dank Revitalisierungen von Fliessgewässern.
Die künstlerisch-wissenschaftliche Koproduktion ‚treelab. Experiencing the impact of climate change on trees in Europe‘ von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK wurde von STARTS Prize 2017 mit dem Anerkennungspreis bedacht.
Mit einem Kurzvideo über Steinschlagversuche haben Forschende der WSL den SNF-Wettbewerb für wissenschaftliche Bilder in der Kategorie Video-Loops gewonnen.
Der im Sihlwald beobachtete Schleimfluss an mehreren Buchen ist nicht auf den gefährlichen Erreger Phytophthora ramorum zurückzuführen.
Ein Chinesischer Forscher verbringt zurzeit einen Monat am SLF. Sein Ziel: Mithilfe einer vom SLF entwickelten Simulationssoftware das Risiko durch Eislawinen im Tibetischen Hochland besser einschätzen zu lernen.
In der Schweiz starben im Jahr 2016 nach Borkenkäferbefall geringfügig weniger Fichten als im Jahr 2015 ab, aber deutlich mehr als in den Jahren 2008-2012.
Der Bund reicht heute die Kandidatur „Umgang mit der Lawinengefahr“ bei der UNESCO für die Liste des immateriellen Kulturerbes ein.
Seit dem Zerwürfnis mit Russland hat sich die Energiekrise in der Ukraine massiv verschärft. Energieholz kann dazu beitragen, einen Ausweg zu finden. Ein neues WSL-Projekt unterstützt nun die Forschung dazu.
Die Schweiz schöpft eine bedeutsame Quelle sauberer Energie nicht vollständig aus: Mit 173‘000 Tonnen gebrauchten Holzes könnte heute wertvolle Wärme- und Stromenergie gewonnen werden.
Auf der Suche nach besseren Indizien für bevorstehende Vulkanausbrüche sind Wissenschaftler der Eidg. Forschungsanstalt WSL und der ETH Zürich auf einen überraschenden Kandidaten gestossen: Jahrringe von Bäumen könnten Eruptionen ankünden.
26 Personen aus 11 Ländern nehmen diese Woche am internationalen Schnee- und Lawinenkurs für Sicherheitsverantwortliche, Lawinenwarner oder beratende Ingenieure teil.
Ein Forscher der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat eine bislang unbekannte Moosart entdeckt.
Messungen zeigen: In Tiefen von 10 – 20 Metern waren die letztjährigen Bodentemperaturen an vielen Orten so hoch wie noch nie.
WSL-Forschende haben die Todesfälle durch Naturgefahren seit 1946 in einer Datenbank erfasst.
Heute treffen sich führende Wissenschafter, Regierungsvertreter und Unternehmensleiter mit Al Gore und Christiana Figueres am SLF.
Erstmals in Europa gelang es nun in der Stadt Winterthur (Schweiz), einen grossen Käferbefall bereits nach vier Jahren zu tilgen.