Wo wegen der Landnutzung die pflanzliche Vielfalt abnimmt, leben weniger Insekten und die Biodiversität nimmt ab, zeigt eine von der WSL geleitete Studie auf.
Mit Leinwänden und einer Infrarot-Kamera untersuchen SLF-Forschende die Schneeschmelze. Die Erkenntnisse sollen in Hochwasser-Prognosen einfliessen.
Eine Übersichtsstudie zeigt: Viele Arten können nicht mit der zunehmenden Erwärmung Schritt halten, obwohl sie in grössere Höhen ausweichen.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der WSL zeigt auf: Fast alle Gletscher weltweit werden immer dünner.
Forschende testen mit Sensoren für Navigationssatellitensysteme eine neue Methode, um Schneeeigenschaften zu messen.
Die Szenarien stellen stündliche Klimawerte für fast 200 Stationen in der Schweiz bis zum Jahr 2100 zur Verfügung.
Was passiert, wenn dauerhaft gefrorene Böden auftauen? Mehr dazu in der SRF-Sendung «Einstein» mit den WSL-Forschenden Marcia Phillips und Beat Frey.
Die Winterruhe von Baumknospen endet, wenn sie über einen bestimmten Zeitraum kühlen Temperaturen ausgesetzt waren.
Der Permafrost in den Schweizer Alpen war 2019/20 vielerorts so warm wie noch nie, wie die PERMOS-Messungen zeigen, an denen das SLF beteiligt ist.
Forschende der WSL und der Eawag suchen gemeinsam nach Lösungen für die drängenden Herausforderungen des Biodiversitätsverlustes.
In Zürich leben dank vernetzter Grünräume mehr Fledermäuse als in anderen europäischen Städten, zeigt eine neue Studie unter WSL-Leitung auf.
Wieviel Energieholzreserven schlummern in den Wäldern der einzelnen Kantone? Die interaktive Karte der WSL zeigt die Menge einzelner Sortimente.
Weisse Textilplanen auf Gletschern vermindern die Eisschmelze vorübergehend. Wegen der Kosten ist dies aber nur auf kleinen Flächen sinnvoll.
Forschende der ETH Zürich und der WSL kombinierten seismische Sensoren und maschinelles Lernen, um Murgänge möglichst früh zu erkennen.
Zum heutigen Anlass stellen wir ein aktuelles Forschungsprojekt im Video vor: Wie gut erträgt die Buche sommerliche Dürreperioden?
Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wassersituation in der Schweiz aus? Antworten liefert das Forschungsprogramm Hydro-CH2018.
Die Sommertrockenheiten der letzten Jahre waren historisch aussergewöhnlich, zeigen Baumringanalysen. Ursache ist wahrscheinlich der Klimawandel.
Um die Waldgesundheit langfristig zu überwachen, braucht es einen guten «Fiebermesser». Die Biochemie innerhalb von Jahrringen könnte helfen.
Warum Stadtgärten eine Wohltat für Mensch und Natur sind, erzählt die WSL-Umweltpsychologin Nicole Bauer im Podcast «Die Natur und die Stadt».
Wie in den letzten beiden Jahren führen Forschende des SLF auch im Sommer 2019 Steinschlag-Experimente bei Chant Sura am Flüelapass durch.
Heute ist Welttag des Artenschutzes. Fünf Fragen an Josef Senn, der Mitsprache hat, wenn bedrohte Arten in die Schweiz importiert werden.
Wie häufig besuchen Jugendliche den Wald und was machen sie dort? Antworten liefert eine Umfrage der WSL bei 643 Schülerinnen und Schülern.
Wie er die Kräfte von Staublawinen berechnet, erklärt SLF-Forscher Andrin Caviezel in der TV-Sendung Telesguard (Romanisch mit deutschen Untertiteln).
Die Studie «Extremhochwasser an der Aare» liefert die Basis für die Beurteilung der Gefährdung durch Hochwasser auch bei sehr seltenen Ereignissen.
Ständerats-GPK kritisiert unzureichenden Biodiversitätsschutz. Forderung nach verstärkten Maßnahmen in der Landwirtschaft und Analyse schädigender Subventionen. Drei Empfehlungen an den Bundesrat.
Am 11.2. ist Int. Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft! Wir haben WSL-Forscherinnen gefragt, warum sie ihren Beruf ergriffen haben.
Lawinensimulationen liefern eine mögliche Erklärung für ein Unglück, bei dem vor mehr als 60 Jahren im Uralgebirge neun Skiwanderer ums Leben kamen.
Eine hohe Biodiversität ist für die Waldwirtschaft wichtig. Je vielfältiger ein Wald ist, desto eher kann er äussere Einflüsse verkraften.
Kommissionen diskutieren "Biodiversitätsschädigende Subventionen in der Schweiz". Berichte beauftragt, weitere Beratung geplant.
Die Arve kann sich wohl nicht schnell genug an den Klimawandel anpassen, zeigt eine genetische Studie. Sie könnte lokal aussterben.
Charlotte Grossiord erhält ein zweijähriges, verlängerbares Stipendium von der Sandoz-Familienstiftung zur Förderung des akademischen Nachwuchses.
Der neue Report «State of Europe’s Forests 2020» mit Daten der WSL macht die vielen Eigenheiten der Schweizer Wälder deutlich.
Rückblick auf Wetter, Schneedecke und Lawinengefahr sowie Beschreibung ausgewählter Unfälle mit Personen- oder Sachschäden.
In sechs Forschungsgruppen geht das CERC Fragen aus den Bereichen Klimawandel, Extremereignisse und Naturgefahren im Alpenraum nach.
Schneeschuhtouren werden immer beliebter. Aber auch hier gilt: Vorsicht vor Lawinen.
Europas Wälder müssen heute viele Funktionen gleichzeitig erfüllen. Wer Holz nutzt und die Biodiversität fördert, deckt zwei wichtige davon ab.
Das Projekt GenTree über die genetischen Ressourcen von Waldbäumen hat den "Etoiles de l'Europe"-Preis erhalten. Die WSL war daran beteiligt.
In vielen Fällen würden auch Netze statt Betonbauten vor Naturgefahren schützen, zeigt eine neue Publikation.
Am 21.12.1945 gab das SLF sein erstes Lawinenbulletin heraus. Dieses hat sich über die Jahre stark entwickelt und stetig verbessert.
Eine neue Studie zeigt, wie Heuschrecken aus tieferen Lagen die Pflanzengemeinschaften auf alpinen Grasländern verändern könnten.
Im Sommer 2018 verfärbten viele Buchen frühzeitig die Blätter und reduzierten das Wachstum, wie eine Studie auf 75 Flächen des LFI zeigt.
Das Lawinenpräventions-Portal bietet neue Funktionen, unter anderem die automatische Erkennung von potentiellen Schlüsselstellen.
Wie gestalten Gene und Umwelt zusammen die Entwicklung von Waldbäumen? Eine WSL-Forscherin erhält einen ERC-Grant, um dies zu beantworten.
Prof. Daniel Farinotti auf dem schmelzenden Rhonegletscher im Austausch mit Fachkollegen über die Zukunft der Gletscher-Ressourcen.
Filippo Genucchi ist SLF-Beobachter und Sicherheitsverantwortlicher am Lukmanierpass. Er ist von der Qualität der Lawinenwarnung überzeugt.
Jon-Andri Bisaz meldet dem SLF Beobachtungen aus dem Oberengadin. Davon profitiert er auch selbst bei seiner Arbeit als Lawinenberater.
Ruth Moor-Huber aus Gadmen ist eine der wenigen Frauen, die als Beobachterin für das SLF tätig ist. Sie erzählt, was sie an der Aufgabe schätzt.
Fast 200 Beobachterinnen und Beobachter schweizweit machen Meldungen zu Schnee und Lawinen ans SLF. Diese Woche stellen wir sechs von ihnen vor.
Der "Brotbaum" von Tessin, Misox und Bergell ist einer unsicheren Zukunft ausgesetzt. Reportage u.A. mit Marco Conedera, WSL Cadenazzo.
Wie es kam, dass ein Gerät der WSL die Mikrowellenabstrahlung der Erdoberfläche in Tibet misst, erzählt Mike Schwank im WSL-Blog.