Maschinelles Lernen hilft Forschenden, mit Wetterstationen Folgen des Klimawandels für das Wachstum der alpinen Vegetation zu untersuchen.
Solarparks in den Alpen stellen Projektierer vor besondere Herausforderungen. Das SLF unterstützt sie mit exakten Daten zur Schneehöhe.
Der Bundesrat hat Rolf Holderegger zum neuen Direktor der WSL gewählt.
Vortrag von SLF-Biologin Anne Kempel mit Apero. Di, 18. Juni 2024, 19.30 Uhr, Kongresszentrum Davos, Eingang Talstrasse, Eintritt frei.
Beim internationalen Seminar vom 11. bis 13. Juni 2025 in Davos treffen Sicherheitsverantwortliche und Lawinenexpertinnnen auf Juristen.
Nach zwei Jahren wenig Schnee und heissen Sommern: 2023 war der Permafrost weiterhin warm, so das Schweizer Permafrostmessnetz.
SLF-Forschende untersuchen in tiefen Löchern, ob Satellitendaten die Schneeschmelze genau zeigen, um Abflussprognosen zu verbessern.
Interview mit Johan Gaume, Leiter der SLF-Forschungsgruppe Alpine Massenbewegungen, über sein Modell des Brienzer Bergsturzes.
Ein neues Tool der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt, wo Pflanzenarten in der Schweiz heute und in Zukunft vorkommen.
Das Maximum aus genetischen Daten herausholen – damit das möglich ist, fordert ein Team unter WSL-Leitung Standards bei deren Archivierung.
Der Bildband erzählt vom vielfältigen Leben in einer toten Fichte. Er ist angereichert mit Wissen aus der WSL-Forschung zum Thema Totholz.
Erstmals gibt es für den Amphibienschutz quantitative Empfehlungen der Wissenschaft für den Aufbau neuer ökologischer Infrastrukturen.
Künstliche Intelligenz kann das Wirtschaftswachstum ankurbeln und dadurch der Umwelt schaden. Carte blanche mit Irmi Seidl.
TreeMig simuliert unter anderem die Migration von Baumarten. Dank neuer Bedienung und R-Package ist die Modellierung nun einfacher.
Vor 25 Jahren stand das Mittelland unter Wasser: Rückblick auf die Maihochwasser 1999, ihre Ursache und Folgen.
Wie viel Wasser steckt in einem Kubikmeter Neuschnee? Warum ist die Antwort hierauf wichtig? SLF-Forscher Tobias Jonas erklärt.
Ein gemeinsames Buch von Eawag und WSL führt auf acht Exkursionen durch blau-grüne Lebensräume der Schweiz.
Einsparungen beim Bund führen zu einschneidenden Massnahmen in Forschung, Technik und Administration für die nächsten fünf Jahre.
Climate change could transform tundras from carbon sinks into a carbon source. New study with WSL participation published in Nature.
Steigende Temperaturen sorgen dafür, dass Meteoriten in der Antarktis von der Eisoberfläche verschwinden. Damit geht viel Wissen verloren.
Eine WSL-Studie belegt erstmals, dass Rutschungen und Sturzereignisse Erdbeben verursachen können, wenn sich aufgestaute Seen bilden.
Die Winter 1974/75 und 2023/24 weisen Anfang April überraschend markante Gemeinsamkeiten auf – bei der Schneehöhe und bei der Lawinenlage.
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES veröffentlichte am 5. März 2024 die Studie «Fehlanreize beim Energieverbrauch – Analyse der Bundesgesetzgebung». Darin werden 112 Gesetzesbestimmungen...
Sehr milder Winter, schneereich in der Höhe, viele Gleitschneelawinen
Die neue WSL-Strategie 2035 zielt darauf ab, den Herausforderungen des globalen Wandels zu begegnen. Sie basiert auf der langjährigen Erfahrung des Instituts.
Offene Türen am SLF in Davos, SNF-Förderbeiträge für zwei grosse Projekte und ein neues Direktionsmitglied: Das Jahr 2023 der WSL.
In jedem dritten Fall führt eine längere Trockenperiode zu ausgetrockneten Flüssen. Noch seltener hat die Trockenheit negative Auswirkungen auf das Grundwasser.
Gemeinschaften in Wasser und an Land reagieren ähnlich auf den Klimawandel. Eine überraschende Ausnahme könnte das Plankton sein.
SLF-Klimatologe Christoph Marty erklärt im Interview, warum es auch in warmen Wintern schneien kann, und wagt einen Blick in die Zukunft.
Hochwasser, Murgänge, Rutschungen und Sturzereignisse richteten 2023 Schäden von rund 75 Millionen Schweizer Franken an. Dies ergab die jährliche Auswertung der Unwetterschadens-Datenbank.
SLF-Physiker Lars Mewes untersucht am Aletschgletscher, in welche Richtung Schneekristalle wachsen, und analysiert Schneeprofile vor Ort.
So wenig Schnee wie seit mindestens 60 Jahren nicht, durchschnittliche Unfallzahlen – der Winterbericht 2022/23 ist da.
Eine WSL-Studie untersucht, wo Eichhörnchen, Igel und Co in der Stadt Zürich vorkommen.
Liechtenstein identifiziert in einer kürzlich publizierten Studie 52 Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung.
Am 1. Januar 2026 hat Nadine Salzmann die Leitung des CERC von Peter Bebi übernommen.
Our WSL Biodiversity Seminar Series resumes on 14 January 2026.
Anita Risch übernimmt ab 1. Januar die Leitung der Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie.
SLF-Forscher Samuel Weber bestimmt, wie schnell sich Wärme im Permafrost ausbreitet.
Eine neue Studie mit Beteiligung der WSL hat berechnet, wie viele Gletscher bis 2100 übrig bleiben. In den Alpen schlimmstenfalls nur 20.
Wärme und geringe Niederschläge führen zu Schneearmut. Überdurchschnittlich viele Lawinenunfälle – der Winterbericht 2024/25 ist da.
Trockenheit und geringe Luftfeuchtigkeit sind die wichtigsten Treiber von Waldbränden. Die Temperatur für sich spielt eine Nebenrolle.
WSL-Forscherin Janine Bolliger und Lichtplaner Jörg Haller diskutieren in einem Podcast, wie künstliche Beleuchtung unsere Umwelt verändert.
Programm beendet: Forschende zeigen, wie der Klimawandel alpine Naturgefahren verändert – und wo jetzt Handlungsbedarf besteht.
Schweizer und US-Forschende schätzen mittels Radardaten, dass täglich rund 100 Billionen Insekten über den USA umherfliegen.
Katrin Meusburger erforscht, wie Böden Wasser speichern und weitergeben. Der ETH-Rat hat sie nun zur Titularprofessorin ernannt.
Der Tagungsband zum Seminar 2025 bündelt alle Inhalte auf 150 Seiten. Jetzt kostenlos herunterladen und umfassend informieren.
Wer als Citizen Scientist eine Lawine meldet, kann das diese Saison noch einfacher und intuitiver als bisher – und hilft der Lawinenwarnung.
Die Erdwissenschafterin Franziska Lechleitner erforscht die Kohlenstoff-Kreisläufe im Untergrund mit einem SNF-Starting Grant.
Ein internationales Forschungsteam zeigt, dass Lawinen entscheidend für das Überleben vieler Gletscher weltweit sind.
Die Studierenden der ETH Zürich haben gewählt: Sie zeichnen SLF-Forscher Johan Gaume mit der Goldenen Eule 2025 für exzellente Lehre aus.