VEGEDAZ ist ein Programm für die Erfassung und Auswertung von Vegetationsaufnahmen.
VEGEDAZ ist darauf angelegt, die oft mühsame und zeitintensive Aufbereitung von
Vegetationsdaten möglichst einfach und effizient zu gestalten und übliche Auswertungen
schnell und sicher auszuführen. Die VEGEDAZ-eigenen Auswertungsfunktionen sind für
herkömmliche Auswertungen, zum Beispiel in der Umsetzung, geeignet. So ist für Berichte
häufig der Zustand und die Veränderung der Vegetation bezüglich Zeigerwerten,
Artenzusammensetzung und Vegetationstyp zu untersuchen. Eine Schnittstelle zur
Statistikumgebung R ermöglicht eine grosse Flexibilität bei der Datenauswertung.
The Swiss Landscape Monitoring Program LABES is one of the first large-scale landscape observatories world-wide where not only physical/spatial data are included but landscape perception is systematically monitored by representative surveys as well.
TreeMig ist ein dynamisches Waldmodell auf Landschaftsebene, das an der WSL entwickelt und eingesetzt wird. Wollten Sie schon immer wissen, was dahintersteckt, wie es funktioniert und welche potentiellen Anwendungen TreeMig hat?
At its 26th edition, the Alpine Glaciology Meeting is an annual, community-building gathering addressing researchers that are active in the field of glaciology.
Wissenschaftscafé zu Schnee und Klimawandel mit SLF-Schneeklimatologe Christoph Marty u.a. Donnerstag, 11. November 2021, 19.30 Uhr, Zuoz.
WSL-Doktorand Joël Rüthi war mit dem Eisbrecher unterwegs in der Mitternachtssonne. Ein Logbuch-Beitrag über die Suche nach Bodenmikroben.
Die Rettung einer alten landschaftsprägenden Tradition in der Südschweiz ist eine Erfolgsgeschichte.
Gespräch mit Dr. Nadine Salzmann, die seit Mitte Oktober die Forschungseinheit «Alpine Umwelt und Naturgefahren» des SLF leitet.
Wie Genomanalysen helfen, das Waldökosystem zu verstehen und an den Klimawandel anzupassen, war Thema der Evoltree-Konferenz an der WSL.
Für eine neue Schneemessstation sind umfangreiche Vorarbeiten inklusive Testbetrieb nötig – ein Beispiel aus dem Valle di Vergeletto (TI).
Elisabeth Hafner ist Doktorandin am SLF und arbeitet in der Gruppe Alpine Fernerkundung, die Teil des CERC ist.
Die 2021 Summer School befasste sich mit Waldmonitoring und wurde von 24 begeisterten Studierenden aus der ganzen Welt besucht.
Wie geht es unseren Mooren und wie ist ihnen zu helfen? Dies diskutierten Fachleute aus Forschung und Praxis an einer Tagung an der WSL.
Über die SLF-Website und das WSL-Publikations-Archiv stehen alle bisher publizierten Winterberichte als PDF zum Download bereit.
Stradivari oder nicht? Jahrringforscher wie Paolo Cherubini von der Eidgen. Forschungsanstalt WSL helfen, sie zu beantworten.
Die vielfältige Arbeit des SLF zeigen wir bei Führungen nun mit einem neuen Ausstellungskonzept.
Mit Spektraldaten aus Drohnenfotos zeigen Forschende den Gesundheitszustand von Bäumen an.
Die Website waldwissen.net bekam eine Bronzemedaille beim Best of Swiss Web Award 2021.
In den tollen Beiträgen von SRF School zeigen Waldforscher*innen der WSL ihre Arbeitsorte und erklären, warum Wälder wichtig und schützenswert sind.
Im September 2021 konnte das RAMMS-Team Steinschlagversuche in Svalbard durchführen. Diese wurden in einem Youtube-Video von UNIS Svalbard festgehalten.
Der Waldmittelpunkt verschiebt sich. WSL-Direktorin Beate Jessel und BAFU-Vizedirektor Paul Steffen haben am neuen Ort eine Urkunde vergraben.
Was läuft am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung, wenn gerade kein Schnee liegt? Wer sich das fragt, erfährt jetzt mehr im Video!
Das SLF hat diese Frage in einer Übersichtsstudie untersucht. Stefan Margreth, Experte für Lawinenschutz, gab in einem «10 vor 10»-Beitrag Auskunft.
Ein Konsortium mit Beteiligung des SLF-Forschers Michael Lehning will dezentrale erneuerbare Energien effizient kombinieren (Text auf Englisch).
Wo im Wald können welche Baumarten gedeihen? Ein WSL-Team hat schweizweite Verbreitungskarten für Gehölze erstellt.
Früchte diverser Waldpflanzen werden durch die invasive Kirschessigfliege stark befallen, was Waldökosysteme stark beeinflussen könnte.
Trockenphasen treffen Fichten- und Tannenwälder hart, doch gezielte Massnahmen können ihre Resilienz erhöhen, zeigt eine langfristige Studie.
Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht seine 6. wissenschaftliche Analyse des Weltklimas. Ein WSL-Forscher ist Mitautor. Siehe die News von SCNAT.
Zwei alte Schweizer werden ins UNESCO-Naturwelterbe aufgenommen. Die WSL hatte die wissenschaftliche Beratung inne.
Was Schneeforschende des SLF während einer einjährigen Expedition am Nordpol herausfanden, veranschaulicht die spannende visuelle Geschichte der NZZ.
Wie können wir im Alpenland Schweiz sicher leben? Das erforschen wir am SLF. Schau dir das Video mit Naturgefahrenforscherin Linda Zaugg an.
Borkenkäfer, eingeschleppte Pilze und Wildverbiss: Der Waldschutzüberblick 2020 informiert über die Herausforderungen für Schweizer Wälder.
Der Sturm vom 13. Juli 2021 richtete an Bäumen in der Region Zürich grossen Schaden an. Auch die WSL blieb nicht verschont.
TerraRadTech bringt ein bahnbrechendes Wasserdetektionsgerät für Landwirtschaft und Umwelt-Monitoring.
Im Bödmerenwald bei Muotathal haben das Holzvolumen, totes Holz und für Insekten und Pilze wichtige Kleinlebensräume deutlich zugenommen.
Die Vordatierung des Ausbruchs um 126 Jahre liefert entscheidende Erkenntnisse über Klimaschwankungen am Ende der letzten Eiszeit.
Bäume wachsen hauptsächlich nachts, weil tagsüber trockenere Luft das Zellwachstum hemmt, selbst bei feuchten Bodenverhältnissen.
Es macht es einen grossen Unterschied, ob sich das Klima um 1, 1,5 oder 2 Grad Celsius erwärmt. Das zeigt eine Studie von ETH/WSL-Glaziologen.
Die meisten Schäden entstanden durch Hochwasser infolge von Gewitter oder Dauerregen. Vor allem die Region Luzern und das Tessin waren betroffen.
Dangerous rockfalls are expected to become more common as temperatures warm. Scientists @WSL_research are using faux boulders to study the growing risk.
Im Rahmen der KlimaRally findet eine Podiumsdiskussion u.a. mit SLF-Forscher Christoph Marty statt. 9.6.2021, 19 Uhr, SAMD Davos.
Forschende haben Föhren markiertes CO2 verabreicht und so erstmals zeigen können, wie sich die von Bäumen gebildeten Zucker im Boden verteilen.
Der Bundesrat hat Prof. Beate Jessel zur neuen Direktorin der WSL gewählt. Sie tritt ihr Amt am 1. September 2021 an.
Das Schweizer Fernsehen zeigt einen Versuch zur Schutzwirkung von Wald gegen Steinschlag als Beispiel für die Arbeiten des neuen Forschungszentrums.
Eine aktuelle Studie zeigt: Jüngere Fichtenwälder sind anfälliger für natürliche Störungen als solche, die bereits vor 1880 existierten.
Eine neue Studie zeigt auf, wie mit erneuerbarer Energie eine optimale CO2-Neutralität und Energieunabhängigkeit gewährleistet werden kann.
Was ist Dampfdruckdefizit und warum ist es für Wälder wichtig? Ein Video des SwissForestLab präsentiert High-End-Forschung auf diesem Gebiet.
Die Schneeschmelze in Wäldern ist schwierig zu berechnen. Dank innovativer Messsysteme und Modellierungen gelingt dies nun besser als bisher.
Mit der Forschungsinitative Blue-Green Biodiversity beteiligen sich WSL und Eawag an der Suche nach Lösungen, um die Biodiversität zu erhalten.
Zu Fuss nicht nur das Wallis, sondern auch Forschung über Wälder, Klima und Lawinen entdecken: Der erste Wanderführer der WSL macht’s möglich.