Die Davos Klosters Bergbahnen AG kaufen das ehemalige SLF-Institutsgebäude auf dem Weissfluhjoch. Das SLF hat seinen Sitz seit 1996 in Davos Dorf.
White Risk feiert diesen Winter ihr 20-Jahr-Jubiläum – über die Lawinenpräventions-Plattform, die zur «Best of Swiss Apps» gekürt wurde.
Wald ist flächenmässig der wichtigste Lawinenschutz – nach 1951 forschten SLF und WSL gemeinsam daran, Schutzwald nachhaltig aufzuforsten.
Die WSL publiziert eine Kurzanleitung für Kantone (d/f), wie sie Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung identifizieren können..
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 3.
Nach dem Lawinenwinter 1950/51 entwickelte das SLF ein Farbkonzept für lawinengefährdete Gebiete – die Grundlage heutiger Gefahrenkarten.
Das SLF erforscht im neuen Forschungsschwerpunkt «Muoniverse» des Schweizerischen Nationalfonds mit kosmischer Strahlung die Schneedecke.
Neue SLF-Vortragsreihe – Polarstern-Expedition, Naturgefahren & Klimawandel in den Alpen, Schneemodelle. Jeweils Do, 19.30, Eintritt frei.
WSL und Eawag bündeln ihre Kräfte: Das neue WSL-Eawag Biodiversitätszentrum vernetzt Forschung zu Biodiversität an Land und im Wasser.
Das SLF forschte nach 1951 verstärkt an Schutzmassnahmen. Die Folge: eine Richtlinie, weniger Mauern – und internationales Ansehen.
In diesem Logbuch nimmt uns Luis Vega mit auf eine abenteuerliche Reise in die Wälder Aserbaidschans, wo er Blätter von Laubbäumen sammelte.
Zum WEF 2026 zeigt der ETH-Bereich aktuelle Highlights aus der Forschung – mit Fokus auf KI, Umwelt und nachhaltige Technologien.
Die Analyse: Teil eins einer Serie über die Folgen des Lawinenwinters 1951, vom Schutzwald über Lawinenverbauungen bis zu Gefahrenkarten.
Die WSL-Forscherin Petra D’Odorico lässt Drohnen über Wälder fliegen, um zu erkunden, wie einheimische Baumarten auf Trockenheit reagieren.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 2.
Das Forum Biodiversität präsentiert Ergebnisse aus Forschung und Monitoring zur Biodiversität – mit Beteiligung von WSL-Forschenden.
Liechtenstein identifiziert in einer kürzlich publizierten Studie 52 Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung.
Am 1. Januar 2026 hat Nadine Salzmann die Leitung des CERC von Peter Bebi übernommen.
Our WSL Biodiversity Seminar Series resumes on 14 January 2026.
Anita Risch übernimmt ab 1. Januar die Leitung der Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie.
SLF-Forscher Samuel Weber bestimmt, wie schnell sich Wärme im Permafrost ausbreitet.
Eine neue Studie mit Beteiligung der WSL hat berechnet, wie viele Gletscher bis 2100 übrig bleiben. In den Alpen schlimmstenfalls nur 20.
Wärme und geringe Niederschläge führen zu Schneearmut. Überdurchschnittlich viele Lawinenunfälle – der Winterbericht 2024/25 ist da.
Trockenheit und geringe Luftfeuchtigkeit sind die wichtigsten Treiber von Waldbränden. Die Temperatur für sich spielt eine Nebenrolle.
WSL-Forscherin Janine Bolliger und Lichtplaner Jörg Haller diskutieren in einem Podcast, wie künstliche Beleuchtung unsere Umwelt verändert.
Programm beendet: Forschende zeigen, wie der Klimawandel alpine Naturgefahren verändert – und wo jetzt Handlungsbedarf besteht.
Schweizer und US-Forschende schätzen mittels Radardaten, dass täglich rund 100 Billionen Insekten über den USA umherfliegen.
Katrin Meusburger erforscht, wie Böden Wasser speichern und weitergeben. Der ETH-Rat hat sie nun zur Titularprofessorin ernannt.
Der Tagungsband zum Seminar 2025 bündelt alle Inhalte auf 150 Seiten. Jetzt kostenlos herunterladen und umfassend informieren.
Wer als Citizen Scientist eine Lawine meldet, kann das diese Saison noch einfacher und intuitiver als bisher – und hilft der Lawinenwarnung.
Die Erdwissenschafterin Franziska Lechleitner erforscht die Kohlenstoff-Kreisläufe im Untergrund mit einem SNF-Starting Grant.
Ein internationales Forschungsteam zeigt, dass Lawinen entscheidend für das Überleben vieler Gletscher weltweit sind.
Die Studierenden der ETH Zürich haben gewählt: Sie zeichnen SLF-Forscher Johan Gaume mit der Goldenen Eule 2025 für exzellente Lehre aus.
Überarbeitetes Naturgefahrenportal online: Aktuelle Warnungen und Infos zu Naturgefahren jetzt noch nutzerfreundlicher.
Der Pfeffer wurde bei seiner nacheiszeitlichen Ausbreitung vom Klimawandel überholt. Dies zeigt eine neue internationale Studie.
Studie von WSL und ISTA: Andengletscher werden Megadürre wie die aktuelle nicht mehr abfedern können.
Katrin Meusburger und Yann Vitasse von der WSL sind neu auf der Liste der weltweit einflussreichsten Forschenden in ihrem Gebiet.
Am Matterhorn zeigt SLF-Forschung, wie Schmelzwasser im Permafrost zu Felsinstabilität führen kann – eine Folge des Klimawandels.
Wie verändert der Klimawandel die Bergwelt? Welche Gefahren zunehmen, welche weniger werden und vieles mehr anschaulich erklärt.
Jury von Best of Swiss Apps kürt White Risk, die SLF-App für Lawinenprävention, zum Master of Swiss Apps.
Europäischer Forschungsrat ERC finanziert interdisziplinäres Projekt zu Änderungen von Schnee im Klimawandel an den Polen und im Hochgebirge
Kunst trifft Wissenschaft: Ein Animationsfilm zeigt, wie WSL Forschende den Schneehasen im Wandel des Klimas begleiten.
Forschende des SLF gehen zahlreichen Folgen des Klimawandels in den Alpen nach, damit sich die Menschen dort darauf vorbereiten können.
Anhand von Langzeitdaten zeigen WSL-Forschende, dass Spechtpopulationen wachsen, wenn es mehr Totholz gibt.
Ob Wald, Felssturz oder Insekten: Forschende von WSL und SLF modellieren die Natur. Wie, warum und wem das nutzt, steht im neuen DIAGONAL.
In Europa sterben immer mehr Bäume durch Insektenbefall, vor allem Nadelbäume. Dies zeigt eine internationale Studie mit WSL-Daten.
Wie ländliche Gemeinden einen Rahmen schaffen können, so dass ihre Bevölkerung gut und zugleich innerhalb der planetaren Grenzen leben kann.
Save the Date: 5. Schweizer Landschaftskongress, organisiert durch WSL und SCNAT, findet am 3./4. September 2026 in Davos statt.
Ein Experiment mit unterschiedlichen Farbtemperaturen bei Strassenleuchten zeigt: Warmes Licht wird bevorzugt, kaltes entspannt den Körper.
Neues Modell zeigt erstmals höhenabhängige Schneetrends für die ganze Schweiz.