In this transdisciplinary study, the bioenergy system is assessed from the perspective of the circular economy. The focus is on wet biomass, whereby the current cycle of the most important elements is investigated qualitatively and quantitatively. The anaerobic digestion serves as the central hub.
The goal of this project is to overcome these shortcomings by investigating the hydrological and mechanical conditions beneath a till-bedded glacier with physical experiments.
This project sets out to revise both the basis upon which global glacier changes estimates are computed, and the way these estimates can be interpreted. This will be done by harnessing recent advances in obtaining globally-complete glaciological data, and by including some hitherto unaccounted processes into global glacier projections.
The overarching scientific objective of PROTECT is to assess and project changes in the land-based cryosphere with quantified uncertainties, to produce robust global, regional and local projections of SLR on a wide range of timescales.
Nach der konzeptionellen Weiterentwicklung nimmt die WSL zusammen mit dem BAFU die Nachführung der Landschaftsbeobachtung in Angriff. Ein erweitertes Set von Indikatoren zur Landschaftswahrnehmung und Satellitengestützte neue Indikatoren zur physischen Landschaft sind die neuen Elemente des Monitorings. Trotz der neuen und erweiterten Indikatoren ist die Vergleichbarkeit mit früher gewährleistet.
In diesem Projekt untersuchen wir mögliche Ursachen für die Auswirkungen der Sommerdürre 2018 auf die Vitalität von Buchen im Schweizer Mittelland und Jura.
Internet-Anwendung womit das Monitoring des Japanknöterichs unterstützt wird.
Im Rahmen des Projektes «Klima-, Bestandes-, Nutzungs- und Landschaftsgeschichte in der Region Avers, Kt. GR» beschäftigte sich die WSL mit den Wäldern des Avers. Es umfasste Module zur Waldstrukturentwicklung, Jahrringforschung und Nutzungsgeschichte.
Im Forum für Wissen wollen wir die Multifunktionalität der Waldböden als Speicher, Filter und Lebensraum hervorheben und auf Beeinträchtigungen von Bodenfunktionen durch Klimafolgen und Bewirtschaftung sowie auf geeignete Massnahmen zur Erhaltung hinweisen.
Im Jahr 2021 wurde zum zweiten Mal gemäss dem neuen Pflanzengesundheitsrecht (PGesV, PGesV-WBFUVEK, VpM-BAFU) Erhebungen zum möglichen Auftreten von besonders gefährlichen waldrelevanten Schadorganismen durchgeführt.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2021 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Der 8-seitige Flyer stellt die Forschung und die Dienstleistungen der WSL in Fotos, Grafiken, Zahlen und Kurztexten vor. Neben Angaben zu Finanzen, Mitarbeitenden und Standorten enthält er eine Auswahl von Highlights des Vorjahrs. Ein handliches Informationskonzentrat zum mitnehmen und abgeben im Format 12 x 17 cm.
Das Programm Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) misst sowohl den physischen Zustand der Landschaft als auch die Wahrnehmung der Bevölkerung in regelmässigen Abständen. Die neuesten Daten machen wichtige Veränderungen und Trends sichtbar.
Föhren gehören in der Schweiz vielerorts zum Waldbild. In den letzten Jahren gerieten sie zunehmend unter Druck, nicht zuletzt durch neue Pilzkrankheiten aus dem Ausland. Im Zuge dieses Monitoring werden auch zahlreiche andere Nadelkrankheiten nachgewiesen.
Faltblatt über die Lärchen am Chastelberg,Simplon – ein hölzerners Archiv über acht Jahrhunderte
Mit der Zunahme des weltweiten Handels steigt auch die Anzahl der mitverschleppten Pilzarten (Neomyceten) stark an. Deshalb sollte die Einschleppung weiterer Neomyceten in die Schweiz verhindert werden, was eine verstärkte Kontrolle des Pflanzenhandels bedingt.
Wichtigste Erkenntnisse und Resultate des Projekts EXAR. Erweiterte Grundlagen für die Beurteilung der Hochwassergefährdung.
Landschaft wird zunehmend als eine gesamtgesellschaftliche Zentralressource erkannt – nicht zuletzt aufgrund der grossen Bedeutung, die ihr für die Erholung zukommt. Dies zeigte sich verstärkt während des pandemiebedingten Lockdowns, als das in die Ferne Schweifen erschwert war und die Landschaft vor der Haustüre – oder zumindest in den nahen Bergen – verstärkt aufgesucht wurde. Im Forum für Wissen Tagungsband werden die neuesten Forschungsergebnisse, gepaart mit Einblicken in die Praxis und Umsetzung dieser Erkenntnisse durch Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis präsentiert.
Die Erhebungen zum Vorkommen von besonders gefährlichen Schadorganismen für den Wald wurden 2020 gemäss dem neuen Pflanzengesundheitsrecht des Bundes (PGesV, PGesV-WBF-UVEK, VpM-BAFU) durchgeführt. Dabei wird neu zwischen prioritären Quarantäneorganismen, Quarantäneorganismen und geregelten Nicht-Quarantäneorganismen (GNQOs) unterschieden. Eine gezielte Gebietsüberwachung ist für prioritäre und weitere, überwachungspflichtige Quarantäneorganismen vorgesehen, während die GNQOs primär in den Jungpflanzenbetrieben überwacht werden. Zusätzlich werden Warenimporte mit Verpackungsholz kontrolliert und Verdachtsproben aus dem Meldewesen von Waldschutz Schweiz untersucht.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2020 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Das Programm Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) erhebt in periodischen Abständen den Zustand und die Veränderung der Landschaften der Schweiz. Abgestützt ist LABES durch die Gesetzgebung des Natur- und Heimatschutzgesetzes (Artikel 25a) auf nationaler Ebene. International ist LABES seit Beginn mit der Definition der Landschaft, wie sie die Europäische Landschaftskonvention festhält, kompatibel.
Ziel dieses Whitepapers ist es, Entscheidungsträgern, Verwaltungen und Stakeholdern die aktuellsten Forschungsergebnisse zur Verfügung zu stellen, um die optimale Nutzung von Bioenergie aus Hofdünger in der Schweizer Energiewende zu fördern. Zu diesem Zweck werden die Ergebnisse des Schweizer Kompetenzzentrums für Bioenergieforschung – SCCER BIOSWEET – zusammengefasst und in einem breiteren Kontext dargestellt. Wenn nichts anderes erwähnt wird, beziehen sich die Ergebnisse auf die Schweiz und im Falle der Ressourcen auf die heimischen Biomassepotenziale.
Waldböden sind weitgehend ungestört und natürlich aufgebaut. Ihre charakteristischen Merkmale erlauben Rückschlüsse auf die abgelaufenen Prozesse der Bodenbildung und geben Hinweise auf Eigenschaften von Waldböden und ihre Funktionen.
Der 8-seitige Flyer stellt die Forschung und die Dienstleistungen der WSL in Fotos, Grafiken, Zahlen und Kurztexten vor. Neben Angaben zu Finanzen, Mitarbeitenden und Standorten enthält er eine Auswahl von Highlights des Vorjahrs. Ein handliches Informationskonzentrat zum mitnehmen und abgeben im Format 12 x 17 cm.
Wie ist der Schweizer Wald beschaffen und wie verändert er sich mit der Zeit? Antwort auf diese Fragen gibt das Schweizerische Landesforstinventar (LFI).
Borkenkäfer machen immer wieder von sich reden. Sie können sich jedoch nicht völlig ungehindert vermehren, sie werden von gegen 300 verschiedenen Arten natürlicher Feinde in Schach gehalten. Die meisten leben - wie ihre Beute - unauffällig unter der Rinde.
Böden sind Lebensraum für unzählige Lebewesen, die beim Ab- und Umbau von organischer Substanz eine wichtige Rolle spielen. Gesunde Böden sind für die Nachhaltigkeit im Wald eine grundlegende Voraussetzung.
Mit diesen gebietsfremden invasiven Arten umzugehen, ist mangels Erfahrung oft mit Unsicherheiten verbunden. Deshalb sind Prävention und Früherkennung wichtig, um ihre Ausbreitung zu verhindern.
Das diesjährige Forum für Wissen präsentiert eine Auswahl dieser Forschungsresultate aus Deutschland und der Schweiz und hat zum Ziel, bisherige Wege der Biodiversitätsförderung im Wald zu reflektieren und neue Möglichkeiten zu skizzieren. Die Themenvielfalt – sei es der Einfluss der Bewirtschaftung auf die Biodiversität, das Potenzial von Renaturierungsmassnahmen, die Wirkung von natürlichen Störungen oder sozialwissenschaftliche Untersuchungen zu Naturschutzprogrammen – weist darauf hin, dass die Biodiversitätsförderung im Schweizer Wald eine Querschnittsaufgabe ist und nur gemeinsam im transdisziplinären Austausch gelingen kann.
Klebeanker sind Verbundanker, bei denen die Kraftübertragung zwischen Ankerstange und Bohrlochwand über einen Kunstharzmörtel erfolgt. Das Praxismerkblatt zeigt den Einsatz von Klebeankern im Lawinen- und Steinschlagverbau.
In dieser Studie wurden gut 160 Subventionen identifiziert, die unterschiedlich stark biodiversitätsschädigend wirken. Gewährt werden sie in den Bereichen Verkehr, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Energieproduktion und -konsum, Siedlungsentwicklung, Tourismus, Abwasserentsorgung und Hochwasserschutz.
Die jährlichen Erhebungen zum Vorkommen von waldrelevanten Quarantäneschädlingen in der Schweiz wurden in Jungpflanzenbetrieben, in privaten und öffentlichen Grünflächen und im Wald durchgeführt. Zusätzlich wurden Warenimporte mit Verpackungsholz kontrolliert.
Die vorliegende Aufnahmeanleitung (Feldaufnahmeanleitung LFI5) beschreibt den Ablauf der Arbeiten für die Feldaufnahmen des fünften Schweizerischen Landesforstinventars in den Jahren 2018–2026. Sie enthält die Definitionen und Aufnahmevorschriften der aufzunehmenden Merkmale. Sie dient den Feldaufnahmegruppen und den Datennutzern als Nachschlagewerk.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2019 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Durch den Klimawandel wird es wärmer und extreme Trockenheitsperioden werden häufiger. Deshalb steigt das Waldbrandrisiko. Mit einem umfassenden Wissen zur Feuerökologie kann besser abgeschätzt werden, ob Schutzleistungen erhalten bleiben oder waldbauliche Massnahmen zu treffen sind.
Habitatbäume sind eine Schlüsselkomponente der Waldbiodiversität. Fachleute aus Europa erarbeiteten eine Typologie der Lebensräume (sogenannte Baummikrohabitate), die auf Bäumen vorkommen und für Tausende von spezialisierten Lebewesen unentbehrlich sind.
Dieser Taschenführer beschreibt die 47 Typen von Baummikrohabitaten, die in 15 Gruppen und 7 Formen unterteilt sind. Der Taschenführer ist eine Beilage zum Merkblatt für die Praxis 64 «Habitatbäume kennen, schützen und fördern». Die Publikation ist auch auf Spanisch, Katalanisch und Holländisch erhältlich. Download: 2. überarbeitete Auflage.
A new reference book provides the first overview of where and how European countries collect snow data. It is available free of charge.
Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern. Sie wurden deshalb in der Schweiz bereits 1966 unter Schutz gestellt. Da ihr Bestand rückläufig zu sein scheint, ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an ihren Lebensraum besser zu kennen.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2018/19 beschrieben.
Ist es klug, zukünftig mehr Holz aus dem Wald zu verheizen? Oder ist der Hofdünger das grüne Gold der Zukunft? Schwindet mit den Gletschern auch das Energiepotenzial der Wasserkraft? Was bedeutet die Energiewende für unsere Landschaft? Das Forum für Wissen 2019 greift diese und weitere Fragen auf und fasst den Stand des Wissens zu den Auswirkungen der Energiewende zusammen.
Pour la première fois depuis 20 ans, le degré de danger le plus élevé était annoncé en janvier 2018 dans de grandes parties des Alpes suisses. Même si 150 avalanches ont provoqué des dommages, on ne déplore aucun décès dans les zones habitées et les domaines sécurisés. Les mesures introduites après l’hiver avalancheux de 1999 ont fait leurs preuves. C’est ce que révèle l’analyse des événements de janvier 2018 effectuée par le SLF à la demande de l’OFEV.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2018 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2017/18 beschrieben.
Es wird aufgezeigt, wie viele Personen in der Schweiz durch Sturzereignisse zwischen 2002 und 2016 verletzt oder getötet wurden und wie hoch die Schäden in zeitlicher oder räumlicher Hinsicht waren. Die Publikation widmet sich spezifisch dem Sturzereignis Steinschlag, da sich in den letzten 40 Jahren dort vor allem in Bezug auf Schutzmassnahmen viel verändert hat.
Der vorliegende Schlüssel umfasst abgesehen von wenigen Neophyten alle Arten der Familien Cyperaceae, Juncaceae, Juncaginaceae und Scheuchzeriaceae, die in der Schweiz frei wachsen.