Habitatbäume sind eine Schlüsselkomponente der Waldbiodiversität. Fachleute aus Europa erarbeiteten eine Typologie der Lebensräume (sogenannte Baummikrohabitate), die auf Bäumen vorkommen und für Tausende von spezialisierten Lebewesen unentbehrlich sind.
Dieser Taschenführer beschreibt die 47 Typen von Baummikrohabitaten, die in 15 Gruppen und 7 Formen unterteilt sind. Der Taschenführer ist eine Beilage zum Merkblatt für die Praxis 64 «Habitatbäume kennen, schützen und fördern». Die Publikation ist auch auf Spanisch, Katalanisch und Holländisch erhältlich. Download: 2. überarbeitete Auflage.
A new reference book provides the first overview of where and how European countries collect snow data. It is available free of charge.
Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern. Sie wurden deshalb in der Schweiz bereits 1966 unter Schutz gestellt. Da ihr Bestand rückläufig zu sein scheint, ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an ihren Lebensraum besser zu kennen.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2018/19 beschrieben.
Ist es klug, zukünftig mehr Holz aus dem Wald zu verheizen? Oder ist der Hofdünger das grüne Gold der Zukunft? Schwindet mit den Gletschern auch das Energiepotenzial der Wasserkraft? Was bedeutet die Energiewende für unsere Landschaft? Das Forum für Wissen 2019 greift diese und weitere Fragen auf und fasst den Stand des Wissens zu den Auswirkungen der Energiewende zusammen.
Pour la première fois depuis 20 ans, le degré de danger le plus élevé était annoncé en janvier 2018 dans de grandes parties des Alpes suisses. Même si 150 avalanches ont provoqué des dommages, on ne déplore aucun décès dans les zones habitées et les domaines sécurisés. Les mesures introduites après l’hiver avalancheux de 1999 ont fait leurs preuves. C’est ce que révèle l’analyse des événements de janvier 2018 effectuée par le SLF à la demande de l’OFEV.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2018 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2017/18 beschrieben.
Es wird aufgezeigt, wie viele Personen in der Schweiz durch Sturzereignisse zwischen 2002 und 2016 verletzt oder getötet wurden und wie hoch die Schäden in zeitlicher oder räumlicher Hinsicht waren. Die Publikation widmet sich spezifisch dem Sturzereignis Steinschlag, da sich in den letzten 40 Jahren dort vor allem in Bezug auf Schutzmassnahmen viel verändert hat.
Der vorliegende Schlüssel umfasst abgesehen von wenigen Neophyten alle Arten der Familien Cyperaceae, Juncaceae, Juncaginaceae und Scheuchzeriaceae, die in der Schweiz frei wachsen.
Zweite überarbeitete Auflage: Totholz gehört zum natürlichen Waldzyklus und ist die Lebensgrundlage für zahlreiche Arten. Gezielte Massnahmen sind nötig, um anspruchsvolle Arten, die auf viel Totholz in einer bestimmten Qualität angewiesen sind, zu fördern.
Dritte überarbeitete Auflage: Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. In seiner Funktion als Lebensgrundlage für künftige Generationen kommt seinem Schutz eine besondere Bedeutung zu. Auch im Wald sind Böden zunehmend durch menschliche Einflüsse gefährdet. Risiken entstehen insbesondere beim Einsatz von Forstmaschinen in der Holzernte.
Wildhuftiere nutzen hauptsächlich im Winter junge Bäume als Nahrungsquelle. Wie stark die Tiere einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem «Verbissprozent» messen.
In der ganzen Schweiz werden die naturnahen, von Infrastruktur freigehaltene Landschaftsräume zusehends weniger und kleiner. Freiräume gewährleisten jedoch nicht nur lebensnotwenige ökologische Funktionen für den Menschen, sondern sind auch für die hohe Landschaftsästhetik, Lebensqualität und Standortattraktivität der Schweiz sowie für die Identifikation der Bevölkerung von fundamentaler Bedeutung.
TreeNet ist ein Netzwerk zur Erfassung von Baumwachstums- und Baumwasserdefizit-Indikatoren und generiert laufend aktuelle Informationen über den Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und den physiologischen Prozessen von Einzelbäumen.
Im Rahmen des Projektes «Kollektive Finanzierung von Projekten zu erneuerbaren Energien in der Schweiz und in Deutschland» des Nationalen Forschungsprogrammes 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» wurden 2016 erstmals Daten zu ebendiesen Genossenschaften in der Schweiz erhoben.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Der Bericht ist als Grundlage gedacht, um den Klimawandel in die waldbaulichen Instrumente der Kantone zu integrieren. Er kann als methodische Basis verwendet werden, um kantonale Baumartenempfehlungen unter Berücksichtigung des Klimawandels zu verifizieren, zu modifizieren oder neu herzuleiten.
Die Kulturblättern vermitteln für die Forstpflanzennachzucht Grundlagen, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren und im Feld erprobt wurden.
Unsere Ergebnisse aus der Umfrage zeigen, dass Fachleute im Naturschutz eine grosse Vielfalt an Informationsquellen nutzen. Der Bericht zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, um den Austausch
zwischen Wissenschaft und Praxis im Naturschutz effektiver zu gestalten.
Der 8-seitige Flyer stellt die Forschung und die Dienstleistungen der WSL in Fotos, Grafiken, Zahlen und Kurztexten vor. Neben Angaben zu Finanzen, Mitarbeitenden und Standorten enthält er eine Auswahl von Highlights des Vorjahrs. Ein handliches Informationskonzentrat zum mitnehmen und abgeben im Format 12 x 17 cm.
Der Graue Lärchenwickler hat durch seine regelmässigen Befälle von Lärchenwäldern im Engadin und anderen inneralpinen Tälern Europas internationale Berühmtheit erlangt.
Das 2018 neu aufgelegte Buch bietet Profis in der Pistenpräparation und im Schnee- und Skimanagement Informationen zum Nachschlagen, ist aber auch für den interessierten Laien ein flüssiger und gut verständlicher Lesetext und lässt sich als Ausbildungsgrundlage und Lehrtext gut einsetzen.
Als Folge des Klimawandels ändern sich wichtige ökologische Rahmenbedingungen für den Wald. Die Waldverantwortlichen stehen vor der Aufgabe, die sich daraus ergebenden Risiken für die Waldbestände frühzeitig zu erkennen und zu vermindern.
Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Als Folge verändern sich die Wachstumsbedingungen und Konkurrenzverhältnisse der Waldbäume. Der vom Mensch verursachte Klimawandel dürfte so stark und rasch sein, dass der Wald ohne gezielte Anpassungsmassnahmen wichtige Leistungen nicht mehr ausreichend zu erbringen vermag.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2016/17 beschrieben.
Im Fokus des Projekts SOSTANAH standen biologische Massnahmen zum Schutz vor flachgründigen Rutschungen. Wie wirken sich Pflanzen auf die Hangstabilität aus, und wie gross sind begleitende Effekte von Symbiosepilzen (Mykorrhiza).
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Sie informiert über aktuelle Forstschutzprobleme in der Schweiz. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutz-Überblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2016 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Der Kupferstecher und der Furchenflügelige Fichtenborkenkäfer sind zwei in den Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas weit verbreitete Borkenkäferarten. Ein sorgfältiger und naturnaher Waldbau ist die beste Vorbeugung gegen Borkenkäferbefall.
ZURÜCK ZUM URWALD?
Was passiert, wenn Wälder nicht mehr bewirtschaftet werden? Die Forschung in Naturwaldreservaten liefert Antworten.
Um für die Zukunft gewappnet zu sein, muss man die Vergangenheit und Gegenwart verstehen. Wie WSL und SLF-Forschende hierzu beitragen, steht in der neuesten Ausgabe des DIAGONAL.
Der Prototyp wurde für den Kanton Zug entwickelt und an den Kantonen Waadt und Graubünden getestet.
Durch steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit sind künftig bestimmte Baumarten für ihre derzeitigen Standorte nicht mehr geeignet. Mit den Apps ForClim und FORTE können Sie prüfen, wie stark die verschiedenen Gebiete und Regionen der Schweiz betroffen sind.
Durch den Klimawandel nehmen die Ertragsstabilität und der Kohlenstoff im Boden ab. Zudem verringert sich das Bestäubungspotenzial im Frühjahr, im Sommer hingegen nimmt es zu. Die App CLIMAGS macht sichtbar, welche Gebiete und Regionen der Schweiz besonders betroffen sind.
Synthesebericht der Arbeitsgruppe «Lebensraumvernetzung und Ökologische Infrastruktur» im Rahmen des Synthesezentrums Biodiversität
The report “NCCS-Impacts: Impacts of Climate Change on Ecosystem Services in Switzerland” presents the results of a national project conducted under the National Centre for Climate Services (NCCS). Its objective is to assess, quantify, and visualize how climate change affects key ecosystem services in Switzerland, and to provide decision-support tools for policymakers, practitioners, and other stakeholders.
Landschaftsszenarien 2060. Klimawandel – Landschaften: die Zukunft nachhaltig gestalten (KLANG)
Geschäftsbericht vom Jahr 2025 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Die Umsetzung der Ökologischen Infrastruktur (ÖI) soll die Erhaltung und die Förderung der Biodiversität gewährleisten. Da Biodiversität zahlreiche gesellschaftliche Bereiche betrifft, ist eine sektorübergreifende Koordination unerlässlich. Ein zentraler Ansatz zur Förderung dieser Koordination ist das sogenannte Mainstreaming.
National forest inventories (NFIs) need to be cautiously adapted to new needs without jeopardizing the continuity of long time series. Up to NFI5 (2018–2026), terrestrial forest sample plots in Switzerland were permanent and marked.
Der traditionsreiche «Winterbericht» des SLF bietet einerseits einen Überblick über den Winterverlauf und andererseits detaillierte Informationen zu Lawinenunfällen.
Die wichtigsten Erkenntnisse des WSL-Forschungsprogramms CCAMM werden mit zentralen Kernaussagen für die Praxis zusammengefasst. Der illustrierte Bericht baut auf dem CCAMM-Projektbericht auf. Neben den Erkenntnissen aus dem Programm wird ein Ausblick auf mögliche zukünftige Forschung gegeben.
The results of the individual projects within the WSL research programme CCAMM are summarised. The project report also provides references to scientific publications and implementation activities. The report thus represents a complete documentation of the programme.
Akustische und visuelle Einflüsse auf die wahrgenommene Erholung in periurbanen Landschaften
Globi geht in den Wald oder besser in die verschiedensten Wälder, weltweit. Auf seiner Reise haben ihn Forschende der WSL mit Fachwissen unterstützt.
Ob Wald, Felssturz oder Insekten: Forschende von WSL und SLF modellieren die Natur. Wie, warum und wem das nutzt, steht im neuen DIAGONAL.