Offiziell eröffnet: Neues Werkstatt- und Bürogebäude des SLF schafft Raum für mehr Forschung.
Ein weltweites, 30-jähriges Experiment zeigt, dass sich die Vegetation sowohl in der arktischen wie auch der alpinen Tundra stark verändert.
Naturschutz lohnt sich: Die Amphibienbestände im Kanton Aargau erholen sich derzeit dank über 400 neu geschaffenen Tümpeln.
Die meisten Fischarten, die nur in den Alpen vorkommen, entstanden erst nach der letzten Eiszeit.
SLF-Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der sich Lawinen auf Satellitenbildern automatisch und zuverlässig kartieren lassen.
2022 war für Schweizer Gletscher katastrophal: Die Eisschmelze brach alle Rekorde.
Buchen, die im Trockensommer 2018 frühzeitig ihr Laub verloren, hatten in den Folgejahren schlechte Karten. Dies zeigen WSL-Studien.
Insekten, die im Süsswasser leben, sind seltener invasiv als solche, die an Land leben.
SVP fordert Abschaffung von BIF und NAF, Verkehrsfonds. Der Bundesrat lehnt ab und betont den Schutz vor Risiken und den Wert für die Infrastruktur.
In einem neuen Bericht stellt Waldschutz Schweiz Insekten, Pilze und bakterielle Infektionen vor, unter denen Bäume 2021 gelitten haben.
SVP fordert 4-jährigen Subventionsbericht. Bundesrat bevorzugt 6-jährige Praxis. Offene Fragen zu Steuervergünstigungen und Umweltwirkung bleiben.
Die SLF-Forschungsgruppe Risiko und Resilienz erarbeitet Softwaretools, um das Risiko von Naturgefahren besser beurteilen zu können.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmittelabfällen ist entscheidend, um Haus- und Wildschweine vor der gefährlichen Seuche zu schützen.
Steigende Temperaturen bringen Gletscher zum Schrumpfen. Doch für einige könnte der Sommerregen genauso schädlich sein, zeigt eine WSL-Studie.
SLF-Forscherin Anne Kempel erklärt im Video, wie sie dies in einem weltweiten Projekt herausfinden will.
Nach fast dreissig Jahren verlässt der verdiente Waldforscher die WSL und tritt damit auch aus der Direktion aus.
In den letzten 7500 Jahren war es in der Arktis nie so warm wie jetzt. Das zeigt eine Untersuchung von Jahrringproben.
Die SLF-Forschungsgruppe Gebirgsökosysteme untersucht, wie sich Klimawandel und veränderte Landnutzung auf Gebirgslebensräume auswirken.
Forschende der ETH Zürich und der WSL haben erstmals für die ganze Schweiz den Gletscherschwund im 20. Jahrhundert rekonstruiert.
In 150 Jahren hat der Kanton Schaffhausen 154 Pflanzenarten verloren. Dies wiesen WSL-Forschende anhand eines Herbars nach.
Wenn eine Pflanzenart häufig von pflanzenfressenden Insekten befallen wird, investiert sie mehr in die männlichen Blütenorgane.
Es wird immer mehr Käse produziert. Dadurch wird aber die Selbstversorgung mit anderen Milchprodukten geschwächt, weshalb mehr Butter importieren werden muss.