24 Kinder lernten am Zukunftstag 2015 die Aufgaben und Arbeitsplätze von mehr als einem Dutzend Mitarbeitenden der WSL kennen.
Die Studierenden Manuel Frei und Esther Schweizer haben für ihre Arbeiten zu Kreuzkröten den Hintermann & Weber-Forschungspreis erhalten.
Bei Nadelbäumen erfolgt die Produktion von Biomasse nicht zeitgleich oder gleich schnell wie die Zunahme des Stammdurchmessers.
Einige der Projekte für regionale Naturpärke haben damit zu kämpfen, dass er von einem Grossteil der Bevölkerung nicht akzeptiert wird.
Eine neue Studie unter Beteiligung von SLF / WSL zeigt, dass Laubbäume in den letzten 15 Jahren weniger auf die Klimaerwärmung reagierten.
Jedes Jahr treffen sich die kantonalen Wasserbaufachleute an einer Tagung, die das Bundesamt für Umwelt BAFU organisiert.
Der Asiatische Laubholzbockkäfer ALB (Anoplophora glabripennis) gelangt meist mit Verpackungsholz in die Schweiz.
Die 11 cm hohe Arve auf 2765 m. ü. M., die Mitarbeiter der WSL gefunden haben, scheint der am höchsten gelegene Baum der Schweiz zu sein.
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) kommt nicht nur in der Südschweiz, sondern auch in zahlreichen Wäldern nördlich der Alpen vor.
Gemäss einer neuen Erhebung unter der Leitung der Yale University gibt es über drei Billionen Bäume auf der Welt.
Ein Team der WSL und der ETH Zürich arbeitet daran, die bestehende Jahrring-Chronologie um weitere 1'500 bis 2'000 Jahre zu verlängern.
In Zukunft könnten der Klimawandel und eingeschleppte Schadorganismen dem Wald mehr und mehr zu schaffen machen.
Der Film "Labor Montblanc" offenbart den enormen Reichtum des einzigartigen natürlichen Forschungslabors Montblanc.
Der Anstieg des Kohlendioxidgehaltes in der Luft führt dazu, dass Bäume das ihnen zur Verfügung stehende Wasser immer effizienter nutzen.
Ökologin der WSL gewinnt Preis der Britischen Ökologischen Gesellschaft.
In Leuk präsentieren Schulkinder ihre Beobachtungen zum Wasserkreislauf der Bäume in Form von Musik.
Unwetter verursachten 2014 in der Schweiz Schäden von rund 100 Millionen Franken. Tragischerweise forderten sie sechs Todesopfer.
Trockenheit schränkt das Wurzelwachstum der Bäume im Wallis deutlich ein, zusätzliches Wasser hingegen lässt die Wurzeln spriessen.
Der Erreger des Eschentriebsterbens hat nun den Sprung ins Tessin geschafft.
Heuschreckenarten aus dem Mittelmeerraum breiten sich bis ins Tessin aus.
In der Schweiz werden Konflikte um die Landnutzung meist erfolgreicher gelöst als in Rumänien.
Die Südschweiz zeichnet sich als Hotspot von Auswirkungen des Klimawandels ab. Und: Der Borkenkäfer setzt Fichten zunehmend unter Druck.
Die ETH Zürich befördert Loïc Pellissier zum ausserordentlichen Professor. Der WSL-Ökologe erforscht die Entstehung der Artenvielfalt.
Mit einer einfachen Berechnung der Schneereibung sollen zukünftig die Anlaufstrecken von Sprüngen im Slopestyle besser dimensioniert werden.
Die WSL beteiligt sich an einem Projekt, das die Auswirkungen des Klimawandels auf die Fjorde und die Folgen für die lokale Bevölkerung untersucht.
Der Klimawandel verändert die Pflanzenwelt. Im Kanton Zürich begünstigt er vor allem nicht-einheimische Arten, zeigen WSL-Forschende auf.
Welche Wasserinsekten leben in der Stadt? Die WSL sucht Freiwillige in Zürich, die für drei Monate einen Wasserkübel im Garten aufstellen.
Hochgebirgspflanzen zeigen innerhalb ihrer Art wenig Variabilität. Das ist möglicherweise eine schlechte Ausgangslage im Klimawandel.
Die Grösse von Vogelschnäbeln und Palmensamen sind global eng verknüpft, zeigt eine WSL-Studie. Das fördert das Verständnis tropischer Wälder.
WSL-Forschungsteam entwickelt Software, um den Einsatz von Seilkränen bei Waldarbeiten zu optimieren.
Früher, eintöniger und weniger – so könnte man das Nahrungsangebot von Kleinvögeln während der Brutzeit beschreiben.
Unkontrolliertes Wachstum der Imkerei in Schweizer Städten könnte Wildbienen und andere Bestäuber gefährden.
Warum Windkraftanlagen oft auf Ablehnung stossen und wie man das ändern könnte, haben Forschende der Eidg. Forschungsanstalt WSL untersucht.
Prognosen der Schneetemperaturen sollen helfen, Langlaufskis optimal zu präparieren.
In Hofdünger steckt eine Menge Energie, die viel zu wenig genutzt wird. So der Tenor eines White Papers von Schweizer Bioenergieforschenden.
Die aktuellen Waldbrände im Tessin verursachen Schäden in Millionenhöhe. WSL-Waldbrandexperte Marco Conedera gibt Auskunft.
Im Pamirgebirge gibt es Gletscher, die nicht schrumpfen. Eine neue Initiative wird diese Gletscheranomalie und ihre Auswirkungen untersuchen.
Schneeverwehungen auf der Bernina-Express-Strecke sind ein Problem für den Bahnbetrieb. Das SLF hat Lösungen vorgeschlagen.
Wie sich der Trockensommer 2018 auf Waldbäume auswirkte, legen europaweite Messungen der Dickenschwankung von Baumstämmen offen.
Lawinenunfälle wurden in Relation zu unfallfrei verlaufenen Skitouren gesetzt und so das Lawinenrisiko ermittelt.
Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Resonanzschwingungen des Matterhorns gemessen und mittels Computersimulationen sichtbar gemacht.
Der "Konrad Steffen Grant", in Gedenken an den ehemaligen Direktor der WSL, fördert die kooperative Forschung zu Naturgefahren in Grönland.
Um das Leben in den Baumkronen zu erforschen entwickelt die WSL Drohnen, die mehr können als fliegen.
Zwei neue, benutzerfreundliche Online-Tools bieten umfassende Informationen über die Wälder und die von ihnen erbrachten Leistungen, jetzt und in Zukunft.
Peter Bebi ist Leiter des neuen Forschungszentrums CERC am SLF. Dieses bündelt Know-how zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren.
Die Schweizer Ausgabe der «Zeit» berichtet über die Probleme für den Wintersport in Zeiten des Klimawandels. Mit SLF-Klimatologe Christoph Marty.
Das 3sat-Filmteam hat für diese Sendung über die erhabene Eiche mehrere Forschende der WSL zu ihren Arbeitsplätzen begleitet. Sehenswert!
Birgit Ottmer, Leiterin der Kommunikationsabteilung, ist neu Mitglied der WSL-Direktion.
Neben hoher Feuchtigkeit in Boden und Luft ist vor allem die Tageslänge entscheidend. Die Länge der Wachstumsperiode ist unbedeutend.