Programm beendet: Forschende zeigen, wie der Klimawandel alpine Naturgefahren verändert – und wo jetzt Handlungsbedarf besteht.
Schweizer und US-Forschende schätzen mittels Radardaten, dass täglich rund 100 Billionen Insekten über den USA umherfliegen.
Katrin Meusburger erforscht, wie Böden Wasser speichern und weitergeben. Der ETH-Rat hat sie nun zur Titularprofessorin ernannt.
Der Tagungsband zum Seminar 2025 bündelt alle Inhalte auf 150 Seiten. Jetzt kostenlos herunterladen und umfassend informieren.
Wer als Citizen Scientist eine Lawine meldet, kann das diese Saison noch einfacher und intuitiver als bisher – und hilft der Lawinenwarnung.
Die Erdwissenschafterin Franziska Lechleitner erforscht die Kohlenstoff-Kreisläufe im Untergrund mit einem SNF-Starting Grant.
Ein internationales Forschungsteam zeigt, dass Lawinen entscheidend für das Überleben vieler Gletscher weltweit sind.
Die Studierenden der ETH Zürich haben gewählt: Sie zeichnen SLF-Forscher Johan Gaume mit der Goldenen Eule 2025 für exzellente Lehre aus.
Überarbeitetes Naturgefahrenportal online: Aktuelle Warnungen und Infos zu Naturgefahren jetzt noch nutzerfreundlicher.
Der Pfeffer wurde bei seiner nacheiszeitlichen Ausbreitung vom Klimawandel überholt. Dies zeigt eine neue internationale Studie.
Studie von WSL und ISTA: Andengletscher werden Megadürre wie die aktuelle nicht mehr abfedern können.
Katrin Meusburger und Yann Vitasse von der WSL sind neu auf der Liste der weltweit einflussreichsten Forschenden in ihrem Gebiet.
Am Matterhorn zeigt SLF-Forschung, wie Schmelzwasser im Permafrost zu Felsinstabilität führen kann – eine Folge des Klimawandels.
Wie verändert der Klimawandel die Bergwelt? Welche Gefahren zunehmen, welche weniger werden und vieles mehr anschaulich erklärt.
Jury von Best of Swiss Apps kürt White Risk, die SLF-App für Lawinenprävention, zum Master of Swiss Apps.
Europäischer Forschungsrat ERC finanziert interdisziplinäres Projekt zu Änderungen von Schnee im Klimawandel an den Polen und im Hochgebirge
Kunst trifft Wissenschaft: Ein Animationsfilm zeigt, wie WSL Forschende den Schneehasen im Wandel des Klimas begleiten.
Forschende des SLF gehen zahlreichen Folgen des Klimawandels in den Alpen nach, damit sich die Menschen dort darauf vorbereiten können.
Anhand von Langzeitdaten zeigen WSL-Forschende, dass Spechtpopulationen wachsen, wenn es mehr Totholz gibt.
Ob Wald, Felssturz oder Insekten: Forschende von WSL und SLF modellieren die Natur. Wie, warum und wem das nutzt, steht im neuen DIAGONAL.
In Europa sterben immer mehr Bäume durch Insektenbefall, vor allem Nadelbäume. Dies zeigt eine internationale Studie mit WSL-Daten.
Wie ländliche Gemeinden einen Rahmen schaffen können, so dass ihre Bevölkerung gut und zugleich innerhalb der planetaren Grenzen leben kann.
Save the Date: 5. Schweizer Landschaftskongress, organisiert durch WSL und SCNAT, findet am 3./4. September 2026 in Davos statt.
Ein Experiment mit unterschiedlichen Farbtemperaturen bei Strassenleuchten zeigt: Warmes Licht wird bevorzugt, kaltes entspannt den Körper.
Neues Modell zeigt erstmals höhenabhängige Schneetrends für die ganze Schweiz.
Eine Pumpe im Rucksack liefert Verschütteten Atemluft – und verschafft der Rettung so bis zu fünfmal mehr Zeit für die Bergung.
Welche Rolle spielen Vögel und einheimische Bäume im Kampf gegen invasive Insekten? Das hat die WSL in drei Schweizer Städten untersucht.
Die Eismasse nahm in den letzten zehn Jahren um ein Viertel ab, das zeigen die Beobachtungen des GLAMOS-Messnetzwerks.
Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs.
Dreizehn Todesfälle und 905 Mio. Franken Schäden: Das ist die Bilanz der Unwetter 2024, wie die jährliche Auswertung durch die WSL ergab.
Drei SLF-Mitarbeitende verbringen zwei Monate auf dem Forschungsschiff Polarstern, um im Arktischen Eis Schneedaten zu sammeln. Teil 3.
Am Samstag, 13. September 2025 informierten sich rund 250 Personen über 50 Jahre Forschung auf der Versuchsaufforstung Stillberg in Davos.
Ein Mangel an Schneefall beeinträchtigt selbst die stabilsten «Wassertürme» unserer Erde. Das zeigt eine Studie mit Beteiligung der WSL.
Un nuovo progetto mira a sensibilizzare il pubblico su come comportarsi quando ci si imbatte in bestiame sorvegliato da cani.
SLF-Waldbrandexpertin Julia Miller erklärt, warum so viele Wälder in Europa brennen und wieso sich die Lage nicht entspannen wird.
Ein neuer Modellierungsansatz sagt verlässlicher voraus, wie der Klimawandel die Artenvielfalt in Städten verändern wird.
In dieser Carte Blanche fordern Marco Moretti und Joan Casanelles-Abella griffigere Regeln im Umgang mit Honigbienen in Städten.
Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der NLTU der Ukraine und WSL wird fortgesetzt und führt zu neuen Ergebnissen.
Abschluss mit Note 5,7: Wie zwei Informatik-Lernende des SLF zu den Kantonsbesten ihres Fachs wurden.
Abweichungen vom üblichen Klima bewirken, dass Bäume verfrüht absterben. Selbst günstige Wachstumsbedingungen können sich negativ auswirken.
Auf Forstkanal 1 sprechen Martina Hobi und Jonas Stillhard von der WSL über Wissenswertes rund um Naturwaldreservate.
Niemand kann genau vorhersagen, wie sich das Klima entwickeln wird. Dennoch müssen Forstfachleute langfristige Entscheidungen treffen.
Eine neue Methode erlaubt, die charakteristischen Landschaften in der Schweiz flächendeckend zu kartieren.
«Flora von Graubünden» wird 2032 hundert Jahre alt – für die Neuauflage erfassen Freiwillige und Forschende die lokale Pflanzenwelt.
SLF-Forschende berechnen das Licht am Boden der Schweiz auf zehn Meter genau. Das Modell simuliert sogar einzelne Baumschatten.
Zu wenig Schnee, zu wenig Wasser: Interview mit SLF-Hydrologin Manuela Brunner über die Ursachen der anhaltenden Trockenheit in der Schweiz.
Hitze, Trockenheit, Starkregen: Eine neue Website präsentiert zentrale Ergebnisse und Produkte des WSL-Forschungsprogramms Extremes.
Die Erforschung von zehn Murgang-Rinnen in der Schweiz liefert wertvolle Daten für die exakte Berechnung von Schlammlawinen.
Daten von Wetterradaren könnten viele Vögel vor Kollisionen mit Windrädern retten – und das mit geringen Stromverlusten.
In den letzten Wochen mehren sich die Berichte über die behaarten, giftigen Raupen. Waldschutz Schweiz gibt Tipps zum Umgang mit ihnen.