Warum Waldbrände das Borkenkäferrisiko erhöhen können und wie sich Massenbefall verhindern lässt, erklärt Waldökologin Alessandra Bottero.
Mit dem Klimawandel wandern Zecken nach oben. Eine Umfrage will herausfinden, auf welcher Höhenlage Zecken in Graubünden mittlerweile leben.
Die richtigen Baumarten können Schwermetalle in verschmutzten Böden binden, wobei ihre Blätter und ihr Holz schadstofffrei bleiben.
Un nuovo progetto mira a sensibilizzare il pubblico su come comportarsi quando ci si imbatte in bestiame sorvegliato da cani.
SLF-Waldbrandexpertin Julia Miller erklärt, warum so viele Wälder in Europa brennen und wieso sich die Lage nicht entspannen wird.
Ein neuer Modellierungsansatz sagt verlässlicher voraus, wie der Klimawandel die Artenvielfalt in Städten verändern wird.
In dieser Carte Blanche fordern Marco Moretti und Joan Casanelles-Abella griffigere Regeln im Umgang mit Honigbienen in Städten.
Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der NLTU der Ukraine und WSL wird fortgesetzt und führt zu neuen Ergebnissen.
Abschluss mit Note 5,7: Wie zwei Informatik-Lernende des SLF zu den Kantonsbesten ihres Fachs wurden.
Abweichungen vom üblichen Klima bewirken, dass Bäume verfrüht absterben. Selbst günstige Wachstumsbedingungen können sich negativ auswirken.
Auf Forstkanal 1 sprechen Martina Hobi und Jonas Stillhard von der WSL über Wissenswertes rund um Naturwaldreservate.
Niemand kann genau vorhersagen, wie sich das Klima entwickeln wird. Dennoch müssen Forstfachleute langfristige Entscheidungen treffen.
Eine neue Methode erlaubt, die charakteristischen Landschaften in der Schweiz flächendeckend zu kartieren.
«Flora von Graubünden» wird 2032 hundert Jahre alt – für die Neuauflage erfassen Freiwillige und Forschende die lokale Pflanzenwelt.
SLF-Forschende berechnen das Licht am Boden der Schweiz auf zehn Meter genau. Das Modell simuliert sogar einzelne Baumschatten.
Zu wenig Schnee, zu wenig Wasser: Interview mit SLF-Hydrologin Manuela Brunner über die Ursachen der anhaltenden Trockenheit in der Schweiz.
Hitze, Trockenheit, Starkregen: Eine neue Website präsentiert zentrale Ergebnisse und Produkte des WSL-Forschungsprogramms Extremes.
Die Erforschung von zehn Murgang-Rinnen in der Schweiz liefert wertvolle Daten für die exakte Berechnung von Schlammlawinen.
Daten von Wetterradaren könnten viele Vögel vor Kollisionen mit Windrädern retten – und das mit geringen Stromverlusten.
In den letzten Wochen mehren sich die Berichte über die behaarten, giftigen Raupen. Waldschutz Schweiz gibt Tipps zum Umgang mit ihnen.
Um für die Zukunft gewappnet zu sein, muss man die Vergangenheit verstehen. Wie WSL und SLF hierzu beitragen, steht im neuen DIAGONAL.
Wie gesund sind unsere Wälder? Die WSL-Fachstelle Waldschutz Schweiz zeigt aktuelle Themen auf.
Nationales Datenarchiv zeigt erstmals, wie sich die Vielfalt von Tagfaltern und Käfern in der Schweiz über 90 Jahre verändert hat.
WSL veröffentlicht Bericht zu Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung im Kanton Zürich.
WSL-Forschende haben untersucht, was Quartiere bieten müssen, damit sich Blüten bestäubende Insektenarten wohl fühlen.
Janine Bolliger erhält den Optimus Agora Preis für ihr Wissenstransfer-Kunstprojekt zum Thema Lichtverschmutzung.
Ein Leitfaden unterstützt bei der Wiederherstellung feuchter Wälder, um die Artenvielfalt zu fördern und dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Wie könnte die Schweizer Gesellschaft Ende des Jahrhunderts aussehen – und was heisst das fürs Klima? Das hat ein neues Projekt untersucht.
Ökophysiologisch fundierte Waldbewirtschaftung ist kein Rezept, sondern ein Denkmuster.
Ende April 2026 verabschiedet die WSL mit Tom Wohlgemuth eine prägende Persönlichkeit aus der Direktion.
WSL-Doktorandin Elena Siegrist und Landschaftsplaner Enrico Celio diskutieren, wie der Klimawandel unsere Landschaften verändert.
Der WSL-Forscher Liangzhi Chen ist Schweizer Landessieger beim Frontiers Planet Prize, der Lösungen für die planetare Krise honoriert.
Praxisnaher Workshop zu InSAR für Naturgefahren-Erkennung und -Monitoring. 28.9.2026, Davos, auf Englisch. Jetzt anmelden.
Schwachschichten im Schnee geben bis heute Rätsel auf. Eine neue SLF-Studie liess sie kontrolliert im Labor brechen.
Rund 60 Forschende, darunter solche von WSL und SLF, berichten über den Stand und Umgang mit dem Klimawandel in der Schweiz.
Wann Schnee schmilzt, wird von Wald, Sonne und Hanglage beeinflusst. Das SLF untersuchte erstmals grossflächig die Zusammenhänge.
Der Kongress findet am 3./4. September 2026 in Davos statt. Interessierte sind eingeladen, sich am Dialog über Landschaft zu beteiligen.
Trotz eines schweizweiten Rückgangs der Buchdruckerschäden 2025 bleibt die Lage gebietsweise angespannt.
Fast 90 Jahre Schneedaten – die Doktorandinnen und Doktoranden des SLF machen es möglich.
Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verändern das Schadpotenzial von Waldschädlingen gegenüber den Baumarten deutlich.
Wie lässt sich ein lärmbelastetes Naherholungsgebiet aufwerten – wenn der Lärm unvermeidbar ist? Das zeigt ein neues WSL-Merkblatt auf.
SLF entwickelt Basis, um Schneedichte mit Infrarotlicht zu messen. Das ist relevant für Klima- und Lawinenforschung.
Doktorandin Anja Mödl forscht momentan in der Antarktis. Sie berichtet von der Arbeit und dem Leben auf der Mario-Zucchelli-Station. Teil 4.
Restwasser ist für die Ökologie wichtig, aber senkt die Stromproduktion. Nun zeigen WSL und Eawag: Die Ausfälle sind kleiner als befürchtet.
Eine internationale Studie weist anhand von Jahrringen nach, wo Stradivari das Holz für seine Geigen fand und wie er es verwendete.
Zusammen mit den Europäischen Lawinenwarndiensten EAWS möchte das SLF die Beschreibung der Gefahrenstufen verbessern. Jetzt mitmachen!
3D-Modell einer Riesenkastanie als Basis für die Berechnung des Gesamtvolumens eines Baumes.
Alpine 3D ist ein räumliches, dreidimensionales Schneedecken- und Erdoberflächen-Modell, das vom SLF entwickelt wurde.
Die App AquaREL zeigt, wie sich die jährlichen Wasserabflüsse und die Nährstoff- und Sedimentfrachten in Schweizer Flüssen für den Zeitraum 2045–2074 unter verschiedenen Klimaszenarien verändern.
Lawinengefahrenkarten werden von Ingenieuren und Raumplanern entwickelt. Die praktische Erfahrungen und Computer-Modelle nutzen, um die Auslaufdistanzen und Fliessgeschwindigkeiten von Lawinen zu berechnen.