Leitung: Dr. Annina Michel
Wie entstehen Wege hin zu einer nachhaltigeren Zukunft, und wodurch werden diese ermöglicht oder erschwert? Unsere Gruppe untersucht Beziehungen zwischen Menschen, “Natur” und Landschaften. Uns interessieren die Narrative, Praktiken, Werte, Institutionen und Machtverhältnisse, durch die Wandel gestaltet wird.
Was wir erforschen ¶
Wir möchten verstehen, was transformativen Wandel möglich macht und was ihn verhindert. Viele unserer Projekte gehen von Landnutzungs- und Naturschutzkonflikten aus sowie von der Frage, wofür und für wen eine Landschaft da ist. Wir untersuchen, wie solche Konflikte entstehen, wie sie ausgehandelt werden und wessen Stimmen selbst in partizipativen Prozessen ungehört bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Narrativen und Diskursen: Wir wollen besser verstehen, wie starre Umweltnarrative in institutionellen Kontexten und darüber hinaus stabilisiert und reproduziert werden.
Wie wir arbeiten ¶
Unsere Arbeit ist transdisziplinär. Gemeinsam mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen sowie mit Menschen aus Politik und Praxis entwickeln wir Forschungsfragen und -designs. Wir arbeiten mit qualitativen, quantitativen und partizipativen Methoden, die uns helfen, sowohl zurückzublicken wie Situationen entstanden sind, als auch vorauszublicken, wie sie sich entwickeln könnten, beispielsweise in Zukunftsvisionen oder Szenarien. Unsere Arbeit führt uns oft in Bergregionen, etwa in die Alpen oder den Kaukasus, wo ökologische, klimatische und gesellschaftliche Veränderungen und Herausforderungen eng miteinander verflochten sind.
Mitarbeitende ¶
Sozial-ökologische Transformation
Gruppenleiterin |
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin |
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Wissenschaftliche Assistentin I |