Im Projekt WaMos 2 soll, wie bereits 1997, die Einstellung der Bevölkerung zu Wald- und Holzthemen erfasst werden. Die Forschungsergebnisse dienen als Grundlage für die Waldpolitik sowie für die Wald- und Umweltberichterstattung des BAFU.
Wir untersuchen die Ansprüche und Verbreitung der Roten Waldameisen in der Schweiz. Dazu wurden auf jeder LFI-Fläche Absenz/Präsenz dieser Insekten untersucht.
Die Klimaänderung und die damit verbundenen Auswirkungen beeinflussen die Landnutzung und ihre Entwicklung stark. Welches Potential hat die Raumplanung in diesem Bereich? Wie können wir uns besser an Gefahren anpassen, die als Folge des Klimawandels auftreten?
Alpweiden umfassen rund ein Drittel der landwirtschaftlich genutzten Fläche der Schweiz. Seit einigen Jahren verändert sich ihre Nutzung deutlich: Einige liegen brach, und andere werden intensiver genutzt. Die WSL beteiligt sich an der Suche nach neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten.
Die WSL entwickelt und betreibt ein probabilistisches Hochwasservorhersagesystem für das voralpine Einzugsgebiet der Sihl. Hochwasserereignisse können anhand einer Reihe von täglich durchgeführten Vorhersagen frühzeitig erkannt werden.
Die NAFIDAS Auswertungssoftware ermöglicht konsistente und verlässliche Berichte mittels Daten des Schweizerischen Landesforstinventars LFI in Form von Tabellen und Karten.
Das Lötschental im Wallis: ein idealer Untersuchungsraum, um den Einfluss der globalen Erwärmung auf das Baumwachstum zu studieren.
TRAMM war ein Forschungsprojekt im Rahmen des ETH-Kompetenzzentrums für Umwelt und Nachhaltigkeit (CCES) von 2006 bis 2015 mit dem Ziel, Auslöse- und Transportprozesse von Hangrutschungen, Murgängen und Lawinen besser zu verstehen.
A large network of research institutions collaborates within an EC-funded Network of Excellence to study the impacts of climate change on forest ecosystems from an evolutionary perspective.
The chemistry of soil solution and the soil water availability for plants have been monitored since 1997 in seven forest plots in Switzerland. This project, linked to the Swiss Long-term Forest Ecosystem Research project (LWF), aims to assess the soil response to atmospheric pollution (acidifying substances and nitrogen) and to climate change.
Mit seinen langjährigen Schneewasseräquivalent-Messungen trägt das SLF dazu bei, langfristige Veränderungen unseres Klimasystems zu erkennen.
Das Projekt DNL hat zum Ziel, bestehende Objektinventare (Moore, Auen, Trockenwiesen, usw.) des Bundes in einer Datenbank zu vereinen und mit anderen Datenzentren des BAFU zu verbinden. Dabei soll insbesondere auch die Entstehung der Daten in all ihren wissenschaftlichen und politischen Prozessen nachvollziehbar dokumentiert werden.
The WSL initiated together with other institutions a research program aiming at high quality chestnut timber *(Castanea sativa)* by minimizing the costs and improving the functional features and the stability of the coppice stands.
Die WSL untersützt Regionalinventuren nach der Methode LFI als Dienstleistung in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kantonen.
Mit diesem langfristigen Projekt werden die Auswirkungen von Auslesedurchforstungen und Gruppenplenterungen auf Baumwachstum und Stabilität untersucht. Ziel ist es, waldbauliche Empfehlungen zur Risikominderung von Gebirgswäldern zu erarbeiten.
Um die Prozesse in einem Waldökosystem besser verstehen zu können, ist es notwendig, die Interaktionen zwischen den Kompartimenten und die Stoffflüsse im Nährstoffkreislauf kontinuierlich zu erfassen. Wir untersuchen die Nährstoffeinträge ins Ökosystem Wald und ihre Auswirkungen auf Blätter, Nadeln und Bodenvegetation.
Ground vegetation is a powerful bio-indicator of the environment. The project aims at discriminating the various factors which may influence the dynamics of ground vegetation. Emphasis is being given to the role of nitrogen.
It is important to have good information on the condition of the trees in the plots. Therefore scientists determine the relationships between crown condition and a number of environmental parameters.
Geschäftsbericht vom Jahr 2018 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2017/18 beschrieben.
Es wird aufgezeigt, wie viele Personen in der Schweiz durch Sturzereignisse zwischen 2002 und 2016 verletzt oder getötet wurden und wie hoch die Schäden in zeitlicher oder räumlicher Hinsicht waren. Die Publikation widmet sich spezifisch dem Sturzereignis Steinschlag, da sich in den letzten 40 Jahren dort vor allem in Bezug auf Schutzmassnahmen viel verändert hat.
Der vorliegende Schlüssel umfasst abgesehen von wenigen Neophyten alle Arten der Familien Cyperaceae, Juncaceae, Juncaginaceae und Scheuchzeriaceae, die in der Schweiz frei wachsen.
Zweite überarbeitete Auflage: Totholz gehört zum natürlichen Waldzyklus und ist die Lebensgrundlage für zahlreiche Arten. Gezielte Massnahmen sind nötig, um anspruchsvolle Arten, die auf viel Totholz in einer bestimmten Qualität angewiesen sind, zu fördern.
Dritte überarbeitete Auflage: Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. In seiner Funktion als Lebensgrundlage für künftige Generationen kommt seinem Schutz eine besondere Bedeutung zu. Auch im Wald sind Böden zunehmend durch menschliche Einflüsse gefährdet. Risiken entstehen insbesondere beim Einsatz von Forstmaschinen in der Holzernte.
Wildhuftiere nutzen hauptsächlich im Winter junge Bäume als Nahrungsquelle. Wie stark die Tiere einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem «Verbissprozent» messen.
In der ganzen Schweiz werden die naturnahen, von Infrastruktur freigehaltene Landschaftsräume zusehends weniger und kleiner. Freiräume gewährleisten jedoch nicht nur lebensnotwenige ökologische Funktionen für den Menschen, sondern sind auch für die hohe Landschaftsästhetik, Lebensqualität und Standortattraktivität der Schweiz sowie für die Identifikation der Bevölkerung von fundamentaler Bedeutung.
TreeNet ist ein Netzwerk zur Erfassung von Baumwachstums- und Baumwasserdefizit-Indikatoren und generiert laufend aktuelle Informationen über den Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und den physiologischen Prozessen von Einzelbäumen.
Im Rahmen des Projektes «Kollektive Finanzierung von Projekten zu erneuerbaren Energien in der Schweiz und in Deutschland» des Nationalen Forschungsprogrammes 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» wurden 2016 erstmals Daten zu ebendiesen Genossenschaften in der Schweiz erhoben.
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutzüberblick.
Der Bericht ist als Grundlage gedacht, um den Klimawandel in die waldbaulichen Instrumente der Kantone zu integrieren. Er kann als methodische Basis verwendet werden, um kantonale Baumartenempfehlungen unter Berücksichtigung des Klimawandels zu verifizieren, zu modifizieren oder neu herzuleiten.
Die Kulturblättern vermitteln für die Forstpflanzennachzucht Grundlagen, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren und im Feld erprobt wurden.
Unsere Ergebnisse aus der Umfrage zeigen, dass Fachleute im Naturschutz eine grosse Vielfalt an Informationsquellen nutzen. Der Bericht zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, um den Austausch
zwischen Wissenschaft und Praxis im Naturschutz effektiver zu gestalten.
Der 8-seitige Flyer stellt die Forschung und die Dienstleistungen der WSL in Fotos, Grafiken, Zahlen und Kurztexten vor. Neben Angaben zu Finanzen, Mitarbeitenden und Standorten enthält er eine Auswahl von Highlights des Vorjahrs. Ein handliches Informationskonzentrat zum mitnehmen und abgeben im Format 12 x 17 cm.
Der Graue Lärchenwickler hat durch seine regelmässigen Befälle von Lärchenwäldern im Engadin und anderen inneralpinen Tälern Europas internationale Berühmtheit erlangt.
Das 2018 neu aufgelegte Buch bietet Profis in der Pistenpräparation und im Schnee- und Skimanagement Informationen zum Nachschlagen, ist aber auch für den interessierten Laien ein flüssiger und gut verständlicher Lesetext und lässt sich als Ausbildungsgrundlage und Lehrtext gut einsetzen.
Als Folge des Klimawandels ändern sich wichtige ökologische Rahmenbedingungen für den Wald. Die Waldverantwortlichen stehen vor der Aufgabe, die sich daraus ergebenden Risiken für die Waldbestände frühzeitig zu erkennen und zu vermindern.
Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Als Folge verändern sich die Wachstumsbedingungen und Konkurrenzverhältnisse der Waldbäume. Der vom Mensch verursachte Klimawandel dürfte so stark und rasch sein, dass der Wald ohne gezielte Anpassungsmassnahmen wichtige Leistungen nicht mehr ausreichend zu erbringen vermag.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2016/17 beschrieben.
Im Fokus des Projekts SOSTANAH standen biologische Massnahmen zum Schutz vor flachgründigen Rutschungen. Wie wirken sich Pflanzen auf die Hangstabilität aus, und wie gross sind begleitende Effekte von Symbiosepilzen (Mykorrhiza).
Waldschutz Schweiz ist die Fachstelle für Waldschutzfragen an der WSL in Birmensdorf. Sie informiert über aktuelle Forstschutzprobleme in der Schweiz. Basierend auf den Resultaten aus der Beratung und den Rückmeldungen der kantonalen Forstdienste erstellt Waldschutz Schweiz den jährlichen Waldschutz-Überblick.
Geschäftsbericht vom Jahr 2016 mit ausgewählten Höhepunkten, Entwicklung, Finanzen und Bericht der Revisionsstelle.
Der Kupferstecher und der Furchenflügelige Fichtenborkenkäfer sind zwei in den Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas weit verbreitete Borkenkäferarten. Ein sorgfältiger und naturnaher Waldbau ist die beste Vorbeugung gegen Borkenkäferbefall.
ZURÜCK ZUM URWALD?
Was passiert, wenn Wälder nicht mehr bewirtschaftet werden? Die Forschung in Naturwaldreservaten liefert Antworten.
Das Eschentriebsterben ist eine schwere Baumkrankheit, die von einem aus Ostasien eingeschleppten Pilz verursacht wird. In der Schweiz wurde das Eschentriebsterben erstmals 2008 im Grossraum Basel festgestellt. Bis heute sind keine wirkungsvollen Massnahmen gegen das Eschentriebsterben bekannt.
Der Klimawandel stellt eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Auch auf den Wald könnte sich der Klimawandel einschneidend auswirken. Um diese Auswirkungen zu begrenzen und die Waldleistungen sicherzustellen, benötigen die Waldfachleute Grundlagenwissen und Entscheidungshilfen.
Der SLF-Bericht zeigt, wie sich die Gefährdung durch Schneegleiten beurteilen und in einer Lawinengefahrenkarte darstellen lässt.
Im vorliegenden Bericht ist, wie in den Berichten früherer Jahre, die Schnee- und Lawinensituation zusammen mit den Unfallberichten für das hydrologische Jahr 2015/16 beschrieben.
Aus dem Schwerpunkt: DIE NATUR BESTIMMT, WANN’S LOS GEHT.
Was passiert im Innern eines Murgangs? Wann transportiert ein Bach Steine und Geröll? Grossversuche in Wildbächen liefern Antworten.
In der vorliegenden Studie wurden erstmals 283 mit Pflanzen vergesellschaftete Pilzarten als Neomyceten identifiziert und georeferenziert, mittels Literatur- und Datenrecherche sowie Auswertung von Herbarbeständen und eigenen Feldbegehungen.
Das Schweizerische Raumplanungsgesetz verlangt von den Gemeinden ihre Siedlungsentwicklung einzuschränken bzw. nach innen zu richten. Das stellt die stark wachsenden Gemeinden um die Agglomerationen vor grosse Herausforderungen.